Wasserversorgung: Bisher keine Auffälligkeiten nach Abschaltung

Gründau

Seit dem 18. November unternimmt die Gemeinde Gründau einen weiteren Versuch, den Ursprung der Verkeimung im Trinkwassernetz zu ermitteln.

Harth & Schneider

Dazu wurde am 14. November die Desinfektion des Wassers mit Chlordioxid abgeschaltet. Seit dem 18. November werden nun werktäglich an insgesamt 16 Entnahmestellen innerhalb der Ortsteile Lieblos, Rothenbergen, Niedergründau, Mittel-Gründau und Hain-Gründau Wasserproben entnommen und von einem Fachinstitut mikrobiologisch untersucht.

„Nach Vorliegen der bisherigen Ergebnisse aus dem Untersuchungslabor ist festzustellen, dass es bislang keine Auffälligkeiten zu vermelden gibt“, berichtet Bürgermeister Gerald Helfrich in einer aktuellen Presseinfo.

„Dies war auch das Ergebnis der neuerlichen Videokonferenz unter Beteiligung des von der Gemeinde hinzugezogenen Experten Dr. Ralf Kömen, des Gesundheitsamtes und der Stadtwerke Gelnhausen nach Analyse der vorliegenden Untersuchungsbefunde“, so der Rathauschef. Die Untersuchungsreihe wird derweil weiter fortgesetzt. Seitens der Gemeinde wird über den Verlauf weiter berichtet.


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