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Dort soll es in Echtzeit einen Überblick zum Wetter auf den Spielplätzen der Kommune geben.

Die Gründauer AfD dachte zuerst, es sei ein verspäteter Aprilscherz und meldet sich jetzt dazu: „In Gründau müssen die Bürger nicht mehr aus dem Fenster schauen um zu sehen, wie gerade das Wetter ist. Diese Aufgabe übernimmt jetzt eine, bei einem externen Unternehmen gekaufte Einrichtung in Form einer digitalen Hitzekarte. Dem Gemeindevorstand, der über Investitionen bis zu 90.000 Euro alleine entscheiden darf, war es die Ausgabe für diesen Klimbim wert. Man kann nur hoffen, dass die Gemeinde keine weiteren Steuergelder aus den Fenstern des Rathauses wirft - und dies dann auch noch mit dem integrierten Klimaschutzkonzept des Main-Kinzig-Kreises rechtfertigt. Darin sind bereits auf fast 250 Seiten ähnliche Ideen zur Umsetzung aufgelistet, die unsere Kommunen und den Kreis noch viel Geld kosten werden. Die AfD hatte dieses ideologisch geprägte Papier im Kreistag abgelehnt. Unter den Gemeinden im Main-Kinzig-Kreis gibt es in Gründau die schlechtesten Öffnungszeiten in den Kitas. Es zeigt sich wieder einmal, dass hier die Prioritäten falsch gesetzt wurden, auf dem Rücken und auf Kosten der Steuerzahler. Die Historie zeigt, dass es in der Vergangenheit um ein Vielfaches mehr Kälteopfer als Wärmeopfer gab. Trotzdem können die Bürger sicher sein, dass es mit der AfD keine digitale Kältekarte auf der Homepage der Gemeinde geben wird."

 


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