Wirtschaft entwickeln und Arbeitsplätze schaffen

Hammersbach
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Drei Kommunen, zwei Landkreise, viele Hürden - inzwischen haben im interkommunalen Gewerbegebiet „Limes“ der Kommunen Hammersbach, Limeshain und Büdingen die ersten Betriebe ihre Arbeit aufgenommen.

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Um sich ein Bild vom Verbandsgebiet zu machen, besuchte der SPD-Landtagsabgeordnete Christoph Degen gemeinsam mit Hammersbachs Bürgermeister Michael Göllner (SPD), dem wirtschaftspolitischen Sprecher der SPD Landtagsfraktion, Tobias Eckert, der Ersten Kreisbeigeordneten Susanne Simmler (SPD) und Ronnenbergs Bürgermeister Andreas Hofmann (SPD) das Gelände an der A 45.

Seit vielen Jahren arbeiten die drei Kommunen, die sich hierzu zu einem Zweckverband zusammengeschlossen haben, daran das Gebiet zu entwickeln, um dort viele Arbeitsplätze anzusiedeln und Steuereinnahmen für die Kommunen zu generieren. Dabei setzen die Kommunen auf einen ausgewogenen Mix sowohl von größeren Unternehmen, denen dort die entsprechende Fläche geboten werden kann, als auch kleineren mittelständischen Unternehmen. Im ersten Schritt wurden 24 Hektar Fläche erschlossen. Eine erste kleine Erweiterung von rund drei Hektar wurde bereits realisiert und in der Zukunft soll das Gebiet sukzessive weiter ausgebaut werden. Ursprünglich war geplant, dass dort etwa 50 Hektar Gewerbefläche entwickelt werden sollen.

„Die gemeinsame gewerbliche Entwicklung mehrerer Kommunen in unmittelbarer Autobahnnähe entspricht genau den Zielen des Landesentwicklungsplanes. Insofern realisiert die Kommunalpolitik hier verantwortlich das, was im Kontext der übergeordneten Planung des Landes Hessen steht. Wichtig ist uns dabei, dass wir hier Arbeitsplätze in die Region holen. Der Siedlungsdruck in das Zentrum nimmt immer mehr zu. Dem kann nur wirksam begegnet werden, wenn wir die Region im gesamten stärken und die Arbeitsplätze in der Region verteilen, “ so Bürgermeister Göllner.

„Mit diesem interkommunalen Gewerbegebiet haben die Kommunen Hammersbach, Limesheim und Büdingen einen wichtigen Schritt gemacht, in unserer Region eine vielfältige Wirtschaft zu entwickeln, die sich durch einen Branchenmix auszeichnet und somit weniger anfällig für Wirtschaftskrisen ist. Insbesondere der Logistikbereich, der an der A45 hervorragende Bedingungen vorfindet, trägt dazu bei der hohen Nachfrage der Menschen nachzukommen“, sagte Degen. „Die Nachfrage zeigt, dass es ein toller Standort ist, bei dem die angesiedelten Unternehmen zudem die Anwohner im Ort - dank der guten Autobahnanbindung - nicht belasten.“

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