"Auch die öffentliche Vorstellung der Machbarkeitsstudie für das Baugebiet unter Beteiligung der Bürger*innen wurde verweigert. Der Antrag der SPD hatte in der Gemeindevertretung gegen Schwarz-Grün keine Chance. Die schwarz-grüne Koalition stellte einen Gegenantrag zur Abstimmung: die Machbarkeitsstudie soll nun dem Bau- und Planungsausschuss vorgestellt werden. Der Haken daran ist, dass die Bürger im Ausschuss kein Frage- oder Rederecht haben. Ein Dialog, der dazu, dient die Bürger mitzunehmen, ist so nicht möglich. Da der SPD-Antrag chancenlos war, zog ihn die SPD-Fraktion zurück und stimmte dem Antrag der Koalition zu", so die SPD in einer Pressemitteilung.

Das begründete SPD-Fraktionsvorsitzender Wilhelm Dietzel: „Die Präsentation der Studie im Ausschuss ist der erste kleine Schritt zur nötigen Transparenz. Im Ausschuss haben die Bürgerinnen und Bürger zwar leider kein Rederecht wie in einer Bürgerversammlung, aber sie können sich dann wenigstens ein Bild davon machen, wie die Studie das Baugebiet „Auf der großen Burg“ beurteilt.“

Tatsächlich sei man damit nun ein wenig vorangekommen, nachdem die Koalition die öffentliche Präsentation der Machbarkeitsstudie über Monate verschleppt und verhindert habe. „Wir brauchen in Hammersbach dringend neue Bauplätze und bezahlbaren Wohnraum. Da können wir es uns nicht leisten, Zeit zu vergeuden“, so die SPD-Vorsitzende Susana Cid Jovic. „Die Bürgerinnen und Bürger wollen wissen, welche Ergebnisse die Machbarkeitsstudie für die große Burg gebracht hat. Und wir Gemeindevertreterinnen auch!“


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