Vor kurzem hat der Regionalverband Frankfurt RheinMain das jährliche regionale Monitoring vorgelegt.
"In diesem Werk sind Daten und Fakten zu wichtigen Themen der Regionalentwicklung dargestellt. Es zeigt deutlich: Die Gemeinde Hammersbach hat in den vergangenen Jahren eine äußerst erfolgreiche Wirtschaftspolitik betrieben. Mit einem Beschäftigungswachstum von + 44,0 % (2020–2025) verzeichnet die Gemeinde den höchsten prozentualen Zuwachs aller Kommunen im gesamten Verbandsgebiet. Bei der Zahl der Arbeitsplätze nimmt Hammersbach jetzt eine herausragende Spitzenposition unter den vergleichbaren Kommunen im Altkreis Hanau mit weniger als 10.000 Einwohnern ein. Diese beeindruckenden Veränderungen sind im Wesentlichen der Entwicklung im interkommunalen Gewerbegebiet Limes zu verdanken. Auch beim sogenannten Pendlersaldo – also der Differenz zwischen Einpendlern (Personen, die zur Arbeit nach Hammersbach kommen) und Auspendlern (Personen, die in Hammersbach wohnen, aber außerhalb der Gemeinde arbeiten) – schneidet die Gemeinde vergleichsweise gut ab. Während in den meisten kreisangehörigen Gemeinden deutlich mehr Menschen aus- als einpendeln, ist das Verhältnis in Hammersbach relativ ausgeglichen. Zum Vergleich: Während die Städte Hanau und Erlensee einen hohen Überschuss an Einpendlern haben, zeigt sich in allen anderen Kommunen der Region Hanau ein meist deutlich negativer Pendlersaldo. Nur in Niederdorfelden und in Hammersbach ist der Pendlersaldo moderat negativ, weil in beiden Gemeinden das Angebot an Arbeitsplätzen hoch ist", heißt es in einer Pressemitteilung aus dem Rathaus.
Bürgermeister Michael Göllner (SPD) zeigt sich erfreut über die aktuellen Zahlen: „Gerade in Zeiten, in denen vielerorts Arbeitsplätze verloren gehen, bestätigen uns diese Ergebnisse, dass es der richtige Weg war, gezielt Flächen für die Gewerbeentwicklung zur Verfügung zu stellen, die wirtschaftliche Entwicklung aktiv voranzutreiben und es den Unternehmen so zu ermöglichen, neue Arbeitsplätze in unserer Gemeinde zu schaffen. Hammersbach ist innerhalb weniger Jahre zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort geworden. Das bestärkt mich darin, den eingeschlagenen Kurs weiter fortzusetzen.“
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de















