Ullrich Müller und Otto Schmidt zu Wildschadensschätzern bestellt

Hammersbach

Vor wenigen Tagen wurden Ullrich Müller und Otto Schmidt vom Gemeindevorstand erneut als Wildschadensschätzer in Hammersbach bestellt.

Wildschadensschätzer treten in Kraft, wenn offiziell Wildschäden bei der Gemeinde gemeldet werden und keine Einigung zwischen dem Jagdpächter und dem betroffenen Landwirt hergestellt wird. Anhand von Tabellenwerten erstellen die Schätzer dann ein unparteiisches Gutachten über die Schadenshöhe. In Hammersbach ist es noch nie zu einem förmlichen Wildschadensverfahren gekommen und das soll hoffentlich auch in Zukunft so bleiben.

Trotzdem ist es notwendig, auch personell gerüstet zu sein, falls der Fall einmal eintritt. Ullrich Müller, der auch in der Gemeindeverwaltung in diesem Bereich tätig ist und einen landwirtschaftlichen Hintergrund hat, wurde im letzten Jahr zum ersten Mal in dieses Amt bestellt. Otto Schmidt ist schon seit einiger Zeit in diesem Amt. Bürgermeister Michael Göllner, der auch Vorsitzender der Jagdgenossenschaft in Hammersbach ist, bedankt sich bei den beiden und hofft auf möglichst wenig Arbeit in dem Ehrenamt.


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