Die Ankündigung der Hitachi, den Standort der ABB Power Grids in Hanau-Großauheim zu schließen, stößt auch beim heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Heiko Kasseckert auf starke Kritik.

Der barrierefreie Umbau des Hauptbahnhof-Südteils macht es notwendig, dass die Personenunterführung in Höhe des Bahnsteigs 104/106 von Samstag, 3. Oktober, bis einschließlich Mittwoch, 7. Oktober, gesperrt werden muss.

Nahezu die gesamten Ersparnisse eines Hanauers erbeuteten Trickbetrüger dieser Tage mit ihrer perfiden Masche. Wie die Kripo inzwischen ermittelte, meldete sich Mitte September der angebliche "Cousin" des Rentners und täuschte eine Notlage vor. Er habe einen Verkehrsunfall mit einem Schwerverletzten und Sachschaden von mehreren hunderttausend Euro verschuldet. Nun sei der "Cousin" in einer prekären Situation und müsse eine hohe Sicherheitsleistung hinterlegen.

Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) hat die Absicht von Hitachi-ABB Powergrids in Zürich verurteilt, den Standort Großauheim mit insgesamt 500 Beschäftigten zum 30. Juni 2021 zu schließen. Das war am Mittwoch bei einer kurzfristig einberufenen Informationsveranstaltung bekannt gegeben geworden. Der OB versicherte den Beschäftigten, sie könnten "wie in der Vergangenheit auf meine Solidarität und Unterstützung bauen".

Aufgrund von Arbeiten am Gehweg und der Straßenbeleuchtung im Zuge der Umbauarbeiten des Knotenpunktes Am Steinheimer Tor/Steinheimer Straße ist die Rampe des Fußgängertunnels zwischen Kinzdorf und Innenstadt vom 28.09.2020 bis voraussichtlich 02.10.2020 für Radfahrer und andere Fahrzeuge voll gesperrt.

Wegen Mordes an einem vierjährigen Jungen wurde eine 73-jährige Frau am Donnerstag von der 1. Großen Strafkammer im Landgericht Hanau zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Kind war demnach im August 1988 in einen Leinensack gesteckt worden und dann an seinem Erbrochenen erstickt. Die Angeklagte soll Anführerin einer Sekte gewesen sein.

Die Vorbereitungsphase ist beendet: Mit dem "Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept" (ISEK), das jetzt für das jüngste Hanauer Fördergebiet "Hafentor" vorgelegt wurde, gibt es den erforderlichen Fahrplan, der neben einer Analyse der Stärken und Schwächen auch präzise formuliert, mit welchen Veränderungen die gewünschten Entwicklungsprozesse im Quartier gestoßen werden sollen.