Wenige Tage, bevor sich der Terroranschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau das erste Mal jährt, setzt die Stadt Hanau ein weiteres, sichtbares Zeichen gegen Gewalt, Extremismus, Ausgrenzung und Intoleranz und für ein friedliches Miteinander, für Vielfalt, Respekt und Toleranz. Die Stadt Hanau startet eine groß angelegte Türschild-Kampagne „Offen für Vielfalt – Geschlossen gegen Ausgrenzung“, dabei kooperiert Hanau mit der gleichnamigen Initiative „Offen für Vielfalt“ mit Sitz in Kassel, die seit 2018 mit vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen für Dialogbereitschaft und ein respektvolles Miteinander in Nordhessen wirbt.

Am 19. Februar 2020 wurde Hanau nach dem rassistisch motivierten Attentat, dem neun Bürgerinnen und Bürger und die Mutter des Attentäters zum Opfer fielen, tief getroffen.

Eine offene und transparente Analyse der Situation in den Polizeistationen und eine Verbesserung der technischen und personellen Ausstattung der Hessischen Polizei insgesamt fordert die Hanauer SPD-Fraktion.

Am Sonntag, 31.01.2021, stellte ein Passant eine vollgelaufene, abgesunkene Steganlage eines Bootsverleihs fest und verständigte die Feuerwehr und das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt sowie die Wasserschutzpolizei Frankfurt am Main. Die Steganlage ist bis auf den Grund abgesunken, sie ist zwar noch mittels Ketten gegen Abtreiben gesichert, jedoch ist ein vollständiges Abtreiben auf den Main nicht auszuschließen.

„In Hessen scheint mir die digitale Infrastruktur über die Kreidezeit nicht hinausgekommen zu sein“, bemängelt der Spitzenkandidat der Wählergemeinschaft Bürger für Hanau (BfH), Oliver Rehbein, die aus seiner Sicht offensichtlichen und heftigen sächlichen Mängel bei der hessischen Polizei.

„Einzigartig für Hanau und die Region ist das Eisenbahnbetriebswerk zu Aktionstagen ein wahrer Besuchermagnet für kleine und große Gäste. Es ist ein bedeutender Kultur- und Lernort über die Eisenbahn- und Technikgeschichte“, erzählt Beate Funck (SPD) anlässlich eines Besuches.

Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck erinnern an den jüngst verstorbenen Hanauer Bürger und SPD-Genossen Heinrich Wilhelm Blum – vielen bekannt als Heinz Blum.

Sonderabfall nehmen Fachleute des Main-Kinzig-Kreises an ihrem Spezialfahrzeug am Donnerstag, 11. Februar, in Mittelbuchen, im Industriegebiet Hanau-Nord und in Großauheim an.

Blutspendetermine beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) werden unter Kontrolle von und in Absprache mit den Aufsichtsbehörden unter hohen Hygiene- und Sicherheitsstandards durchgeführt und sind daher auch in Zeiten der Corona-Pandemie gestattet, sicher und wichtig.