Seit Sonntag, 13.30 Uhr, wird die 26-jährige Nina Schäfer aus Hanau vermisst. Sie ist möglicherweise nicht orientiert und auf ärztliche Hilfe angewiesen. Frau Schäfer ist 175 cm groß und hat eine kräftige Gestalt. Sie trägt einen rosa Pullover mit "Dirty Dancing Symbol" und eine schwarze Steppweste mit Kapuze, sie führt eine lila Umhängetasche von "Hannah Montana" mit sich.

Von Seiten der Feuerwehr Hanau kann der Jahreswechsel 2020/21 aus zweierlei Sicht als historisch betrachtet werden. Auf der einen Seite erlebten die Einsatzkräfte einen sehr ruhigen Jahreswechsel und auf der anderen Seite wurde die im Jahr 2018 durch die Stadtverordneten-Versammlung beschlossen Einrichtung der Berufsfeuerwehr wirksam.

Die SPD Hanau gratuliert Reiner Dunkel, dem Ortsvorsteher von Großauheim/Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag am 2. Januar 2021 ganz herzlich.

Die Wählergemeinschaft Bürger für Hanau – BfH freut sich sehr über die Mitteilung der Baugesellschaft Hanau, dass es gelungen ist, 1,8 Mio. EUR für die Förderung des Sozialen Wohnungsbaus in Hanau zu erhalten.

Ein Passant, der am Dienstag, kurz nach 19 Uhr, mit seinem Hund von der Leipziger Straße in Hanau in Richtung des Kurt-Blaum-Platz lief, beobachtete, wie zwei Personen auf der gegenüberliegenden Straßenseite im Bereich der Matthias-Daßbach-Straße mit einer Schreckschusswaffe schossen. Das Duo soll mit der Waffe auf die Fahrbahn gezielt haben.

„Wir warten nicht auf einen neuen rassistischen Anschlag“ - unter diesem Motto stand die Mahnwache der „Initiative 19. Februar“ mit den Angehörigen der Opfer des rassistischen Anschlags vom 19. Februar in Hanau-Kesselstadt.

"Ich kann die Beweggründe, die zu der Aktion geführt haben, nachvollziehen", signalisiert Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) Verständnis für die Hanauerinnen und Hanauer, die am Dienstag eine antirassistische Dauer-Mahnwache im Stadtteil Kesselstadt begonnen haben. Mit ihrer Präsenz unweit des Wohnhauses, in dem der Vater des Attentäter Tobias R. lebt, wollen sie deutlich machen, dass sie Angst vor einem weiteren Anschlag haben.

Die Corona-Verordnung sowie die Tuner-Poser-Szene standen im Fokus der gemeinsamen Kontrollen von Landes-, Bundes- und Stadtpolizei in der Nacht zum Dienstag im Stadtgebiet Hanau. Mehr als zwanzig Fahrzeuge und deren Insassen, die auf dem Parkplatz am Kinzigbogen augenscheinlich als Fahrzeugposer unterwegs waren, konnten die Beamten bereits vor der beginnenden Ausgangssperre kontrollieren, um ihnen in der Folge Platzverweise zu erteilen und sie auf die Kontaktbeschränkungen hinzuweisen.

"Es gibt keinen Anlass, die geltenden Corona-Regeln an Silvester in Frage zu stellen oder gar zu missachten", macht Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) deutlich, dass es auch in der Nacht des Jahreswechsels in der Brüder-Grimm-Stadt konsequente Kontrollen zur Überwachung der Ausgangssperre geben wird. Wie schon in den Wochen zuvor wird es in den Abend- und frühen Nachtstunden koordinierte Einsätze der Stadt- und Landespolizei geben.