Sonderabfall nehmen Fachleute des Main-Kinzig-Kreises an ihrem Spezialfahrzeug am Freitag, 20. März, in Mittelbuchen, im Industriegebiet Hanau-Nord und in Großauheim an.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt, dass sich alle Gremien des Schulzentrums Hessen-Homburg für einen Ausbau der Haupt- und Realschule zu einer kooperativen Gesamtschule ausgesprochen haben. Auch wenn die GEW einer integrierten Gesamtschule den Vorzug gegeben hätte, sieht sie darin einen ersten notwendigen Schritt, um dem drohenden Schulraummangel zu begegnen, der sehr schnell auf die Stadt zukommt.

Mit der Eröffnung der Ausstellung "Kinder im KZ-Theresienstadt, Zeichnungen, Bilder, Texte" im Kulturforum am Montag startet eine Woche vor dem offiziellen Beginn der "Internationalen Wochen gegen Rassismus" das Programm in Hanau.

"Stellvertretend für die vielen Rückmeldungen zur Trauerfeier für die Opfer des Terroranschlags greife ich das Gespräch mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf, der mir im Anschluss attestiert hat, dass es unserer Stadtgesellschaft in überragender Weise gelungen ist, den Angehörigen zu zeigen, dass sie nicht allein mit ihrem Schmerz sind und dass die Menschen von Hanau sie niemals allein lassen werden." In seiner Bilanz am Tag nach dem Gedenkakt im Congress Park Hanau dankte Oberbürgermeister Claus Kaminsky allen, die zu diesem bewegenden Gesamtbild beigetragen hatten.

Ein Naturpark-Klassiker ist die beliebte Bulau-Führung. Der Schnee schmilzt, wärmende Sonnenstrahlen entdecken einen Millionen-Blütenschatz, noch bevor ihn das Blätterdach des Waldes im Mai wieder verbergen wird.

Im Rahmen der Hanauer Frauenwochen (06.03.-21.03.2020) und in Kooperation mit dem Frauenbüro Hanau lädt das Historische Museum Hanau Schloss Philippsruhe zu einer Märchenlesung am Donnerstag, 12. März um 18 Uhr im Ratspokalsaal ein.

In Hanau wird eine zentrale Gedenkstätte für die Opfer vom 19. Februar eingerichtet. Das hat Oberbürgermeister Claus Kaminsky am Morgen vor der zentralen Trauerfeier in hr1 angekündigt. „Auf dem Hauptfriedhof, auf dem einige Opfer beerdigt sind, wird es eine Gedenkstätte geben, damit dieser schreckliche 19. Februar, damit das Leiden der Opfer und ihrer Angehörigen niemals vergessen wird“, sagte der Hanauer Oberbürgermeister in „hr1 – Koschwitz am Morgen“.

Der Luchs, der seit Jahresbeginn öfter in Klein-Auheim gesichtet wurde, hat in der Nacht auf den 15. Februar im Wildpark Alte Fasanerie ein Mufflon (Wildschaf) gerissen. Da der Luchs weder vor Kleingärten noch vor den Toren des Wildparks Halt machte, wurde eine Lebendfalle im Mufflongehege aufgestellt. Schließlich entkam vor circa zehn Jahren ein Luchs bei Sturm aus dem Gehege, der seitdem nie mehr gesichtet wurde.

Mit einer Zentralen Trauerfeier im Congress Park Hanau setzen die Stadt Hanau und das Land Hessen am Mittwoch, 4.März, ein Zeichen der ehrenvollen Anteilnahme für die Opfer des rassistischen Anschlags vom 19. Februar.