Die Freiwilligenagentur Hanau und das ISIS Institut für Soziale Infrastruktur laden zu einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 22. September von 13.00 - 16.30 Uhr vor dem Seniorenbüro am Steinheimer Tor ein, bei der sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über aktuelle europäische Projekte zu generationenfreundlichen Lebensbedingungen informieren können.

Alles steht in den Startlöchern, die Vorfreude ist riesig: Gegen Anfang Oktober kann die DLRG Hanau ihr heiß ersehntes neues Rettungsboot in Empfang nehmen. Vorsitzender Simon Reul wendet sich an die Öffentlichkeit: „Wie im Januar bereits angekündigt wird unsere Hanau II abgelöst, nun fehlt nur noch der Name. Das Boot steht für die Sicherheit im, am und auf dem Wasser jeder Hanauerin, jedes Hanauers und natürlich aller Besucher*innen Hanaus.  Im Laufe der Zeit wird wahrscheinlich auch Ihnen das ein oder andere Mal unser rotes Boot auf einer Streiffahrt auf dem Main ins Auge stechen und so sollen sich alle damit identifizieren können."

Die juristische Auseinandersetzung zwischen der Stadt Hanau und der Firma Daher Nuclear Technologies (DNT) GmbH als Nachfolge-Unternehmen von Nuclear Cargo Service (NCS) geht in die nächste Runde. Das Bundesverwaltungsgericht hat die mündliche Verhandlung für den 25. Januar 2022 terminiert. "Nachdem unsere Rechtsauffassung vom Verwaltungsgerichtshof bereits in vollem Umfang bestätigt worden ist, hoffen wir darauf, dass wir auch dieses Mal in höchster Instanz obsiegen", erinnert Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD), dass sich die Stadt bereits einmal erfolgreich gegen die Pläne von DNT zur Wehr setzen konnte.

Die „Kleine Parkwirtschaft“ im Staatspark Wilhelmsbad kann bald wieder Gäste empfangen: Voraussichtlich am 1. Oktober 2021 will Pächter Gianni Zebi sein Restaurant wiedereröffnen, das nach einem Brand im Mai 2015 von Grund auf saniert und um einen Neubau ergänzt wurde.

Ein 15 Monate altes Kleinkind ist am Donnerstagvormittag, gegen 10 Uhr, bei einem Unfall auf einem Firmengelände in der Industriestraße in Hanau schwer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Junge auf dem Betriebshof (20er Hausnummern) von einem Transporter beim Rangieren erfasst. Mit schweren Kopfverletzungen wurde er durch einen Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Die Auswirkungen der dramatischen Ereignisse in Afghanistan in den letzten Wochen bekommen auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Flüchtlingsberatung des Diakonischen Werkes Hanau-Main-Kinzig zu spüren.