Wolfgang Christoffel und Yvonne Menge überreichen einer Bewohnerin einen Eisbecher.

„Eiskalt erwischt“ wurden die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnstifts in Hanau, von einer Aktion, die kürzlich auf den Wohnbereichen der Einrichtung stattgefunden hat.

Von links: Rainer Broßmann (Leiter Franziskus-Haus), Ortsvorsteher Wolfgang Walther und seine Stellvertreterin Hildegard Geberth vom Ortsbeirat Hanau Innenstadt sowie die beiden ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen Angelika Rehberg und Katharina Keil in der Kleiderkammer „Anziehpunkt“ des Franziskus-Hauses Hanau.

Mitte März wurde die Kleiderkammer „Anziehpunkt“ geschlossen. Die Schließzeit wurde für die Renovierung und den Bau neuer Sortiertische genutzt.

Die Stadt Hanau ist seit Dezember 2017 Teil der Sicherheitsinitiative KOMPASS (KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel) des Hessischen Innenministeriums. Ziel von KOMPASS ist es, durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern, dem Polizeipräsidium Südosthessen und der Stadt, die Sicherheitslage in den Kommunen nachhaltig zu verbessern.

Mit ihrem virtuosen Akkordeon-Spiel begeisterten zwei Stipendiaten des Vereins Yehudi Menuhin Live Music Now Frankfurt am Main, die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteilzentrums an der Kinzig in Hanau.

Knapp zwei Monate vor Beginn der Faschingskampagne 2020/21 haben sich Oberbürgermeister Claus Kaminksy (SPD) und die Interessen Vertretung Hanauer Karnevalvereine getroffen, um die Möglichkeiten für Veranstaltungen unter Corona-Bedingungen auszuloten. "Wir haben uns gemeinsam schnell darauf verständigt, dass im kommenden Jahr weder der Hanauer Rathaussturm noch die Faschingsumzüge in der Innenstadt und den Stadtteilen stattfinden können," zeigte sich der OB beeindruckt von dem Gemeinsinn und dem Willen, der Herausforderung solidarisch zu begegnen.

Verdiente Würdigung eines engagierten Mitbürgers: Im Rahmen einer Veranstaltung im Museum Großauheim überreichte Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) am Sonntag, 13. September, den Ehrenbrief des Landes Hessen an den Hanauer Bürger Hans-Werner Dörich.

Von der Weltkriegsbombe, die heute gegen 14:30 Uhr auf dem Gelände der ehemaligen Pioneer-Kaserne aufgespürt wurde, geht keine Gefahr mehr aus. Um 19.58 Uhr, kurz nachdem die Evakuierung der rund 6.800 Menschen im Sicherheitsbereich abgeschlossen war, leitete Alexander Majunke, der verantwortliche Feuerwerker des Kampfmittelräumdienstes vom Regierungspräsidium Darmstadt, die kontrollierte Sprengung ein.

Bei Sondierungsarbeiten zur Baufeldvorbereitung wurde am Montag auf dem Gelände der Pioneer Kaserne eine 250-Kilo-Weltkriegsbombe aufgespürt (wir berichteten). Der Kampfmittelräumdienst hat daraufhin das Gelände gesichert. Da die Bombe mit einem Langzeitzünder versehen ist, muss sie noch diesen Abend gesprengt werden. Der Sicherheitsbereich wurde in Abhängigkeit von den örtlichen Gegebenheiten auf 1.000 Meter um die Fundstelle festgelegt.

Am Samstagmittag, gegen 13.50 Uhr fiel Beamten der Polizeiautobahnstation Langenselbold auf der Bundesstraße 43a ein augenscheinlich überladener 3,5 Tonner besetzt mit drei Männern auf. Der Kleinlaster war mit Schrott beladen. Die Männer gaben an Schrottsammler zu sein. Die Ladung war unzureichend gesichert.

Auf dem Pioneer-Gelände in Hanau-Wolfgang wurde am Montagnachmittag eine 250 Kilogramm-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Bombe soll noch am Montag entschärft werden. Aktuell werden Vorbereitungen für die Evakuierung von Anwohnern getroffen.