"Mit der Schaffung der neuen Organisationseinheit Hanau Bürgerservice, in der wir die Aufgaben des früheren Stadtladens und der neuen Kfz-Zulassung zusammengeführt haben, bieten wir den Hanauerinnen und Hanauern einen effizienten, bürgerfreundlichen Service, der einer Großstadt angemessen ist," freut sich Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) über den erfolgreichen Start zum Jahresbeginn.

Ein 50-jähriger Mann ist am Mittwoch, gegen 20.30 Uhr, in seiner Wohnung in der Luisenstraße (10er-Hausnummern) in Großauheim von einem Unbekannten ausgeraubt worden. Nach ersten Erkenntnissen habe der Täter die Wohnung durch die offenstehende Tür betreten. Anschließend habe der Unbekannte, der kurze Haare und einen Bart hatte, den Bewohner gegen die Brust geschlagen.

Nach der neuesten Verordnung zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie bleiben die Räumlichkeiten der Stadtbibliothek und aller anderen Einrichtungen im Kulturforum für den Publikumsverkehr bis einschließlich 30. Januar 2021 geschlossen.

Aufgrund der permanent hohen Belastung der Hanauer Krankenhäuser und der weiterhin steigenden Covid-19-Patienten-Zahlen hat sich das Klinikum Hanau dazu entschieden, ab Freitag, 8. Januar, erneut einen generellen Besuchsstopp einzuführen. Auch im St. Vinzenz Krankenhaus gilt bereits seit 4. Dezember 2020 ein generelles Besuchsverbot.

Im Bereich der Kinzigmündung an der Philippsruher Allee in Hanau ist der Bootsverleih auf dem Main gesunken. Die Ursache ist bislang noch unklar. Die Bergungsarbeiten wurden am Dienstag durchgeführt.

Sonderabfall nehmen Fachleute des Main-Kinzig-Kreises an ihrem Spezialfahrzeug am Mittwoch, 20. Januar, in Wolfgang und am Hauptfriedhof an.

"Es ist wohl stark davon auszugehen, dass es sich bei den Eierwürfen auf das Haus von Oberbürgermeister Kaminsky um eine politische Tat handelt. Dies ist schäbig und niederträchtig. In der Politik kann es hart zugehen, aber persönliche Beleidigungen, Sachbeschädigungen oder erst recht körperliche Angriffe gehören nicht zu einer zivilisierten Diskussionskultur." verurteilt Jochen Dohn, auch im Namen seiner Partei DIE LINKE, die Tat.