"Wir profitieren hier gleich in mehrfacher Hinsicht", freut sich Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) darüber, dass die Realisierung des "Wohnparks Brüder-Grimm-Straße" nach der jüngsten Magistratssitzung in greifbare Nähe gerückt ist.

Die Stadt Hanau schreibt ihren Sportentwicklungsplan fort. Eine dafür notwendige repräsentative Befragung von Bürgerinnen und Bürgern ab zehn Jahren ist abgeschlossen und wird von dem damit beauftragten Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung (IKPS) derzeit ausgewertet.

Mit einem Investitionszuschuss von 2,8 Millionen Euro will sich die Stadt Hanau an Planung und Bauleistungen für die Modernisierung und den barrierefreien Um- und Ausbau des Hauptbahnhofs (Südseite) beteiligen. Dem hat der Magistrat jetzt zugestimmt, die Stadtverordneten sollen am 22. Juni folgen. "Schon im August beginnen die Arbeiten", kündigt Stadtrat Thomas Morlock an. Mit dem Ende der Bauarbeiten ist voraussichtlich im Frühjahr 2022 zu rechnen. "Das ist der erste Schritt zu einem Hauptbahnhof, mit dem das Zugfahren komfortabler wird als jetzt", so Hanaus Verkehrsdezernent weiter.

Ferhat Unvar, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtović, Kaloyan Velkov, Vili-Viorel Păun, Said Nesar Hashemi, Fatih Saraçoğlu, Gabriele Rathjen – die Namen der Opfer des Anschlags von Hanau und das Leid ihrer Familien sollen nicht in Vergessenheit geraten.

Der hessische FDP-Landtagsvizepräsident Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn war beim Hanauer Künstler, Designer und Unternehmer Daniel Ramos zu Gast, um sich über dessen Arbeit zu informieren und in einen Austausch zu gelangen.

"Diese Änderung im Eisenbahnkreuzungsgesetz bringt der Stadt Hanau eine deutliche Kostenersparnis beim Bau der Gleisunterführung in der Frankfurter Landstraße", freut sich Stadtrat Thomas Morlock (FDP).

Mehr als eine Tonne zu viel, jede Menge lose Ladung und eine ganze Tüte voll mit Tachoscheiben für Lkw-Fahrer, sind das Resultat einer Kontrolle der Autobahnpolizei Langenselbold auf der Bundesstraße 43a bei Hanau-Hafen. Das Fahrzeug fiel der Streife am Donnerstagmittag in Fahrtrichtung Klein-Auheim auf, da es einen Bagger geladen hatte, welcher offensichtlich nur mit zwei, statt der in diesem Falle sieben vorgeschriebenen Spanngurte befestigt war.

„Das Aus der Mainfähre zwischen Mühlheim und Maintal war abzusehen, nun ist es Zeit für eine tragfähige Lösung an dieser Stelle“, äußert sich der Vorsitzende der SPD Steinheim, Max Bieri, zur geplanten dauerhaften Schließung der Mainfähre.