Mehr Planungssicherheit für die Veranstalter, weniger finanzielle Risiken und eine Minimierung der Verbreitungsgefahr des Corona-Virus – das sind die Gründe, warum sich der Krisenstab der Stadt Hanau dazu entschieden hat, vorsorglich weitere Veranstaltungen abzusagen. "Auch wenn sich die Bundes- und Landesregierung erst nach Ostern erklären wollen, ob und wie die Schutzmaßnahmen verlängert werden, haben wir entschieden, dass in Hanau bis zum 30. Juni keine Veranstaltungen stattfinden sollen", erklärt Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD).

Die Fans und Sponsoren lassen ihre Brüder Grimm Festspiele nicht im Regen stehen. Dies können Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) und Intendant Frank-Lorenz Engel bereits wenige Tage nach Einrichtung des Unterstützungsfonds feststellen. Die Solidarität mit den Ensemblemitgliedern, die besonders durch die wegen der Corona-Pandemie notwendige Absage der Festspiele betroffen sind, sei sehr groß. "Auch hier zeigt sich: Hanau steht zusammen", so Kaminsky und Engel.

Wer in diesem Jahr noch nach Geschenken zu Ostern sucht, kann als besonderen Gag Klopapier schenken oder muss sich online behelfen – gemütliches Schlendern und Shoppen ist in Corona-Zeiten bekanntlich nicht machbar.

"Er war sicher einer der prägendsten Hanauer und hessischen Politiker des 19. Jahrhunderts", so würdigt Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) seinen Vorgänger Bernhard Eberhard, der am 6. April vor 225 Jahren in Schlüchtern geboren wurde.

Das schöne Frühlingswetter macht Gartenarbeit zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung – was sich auch am regen Zuspruch der städtischen Grünschnitt-Annahmestelle in der Klein-Auheimer Fasaneriestraße ablesen lässt.

Für eine vorsichtige Lockerung der restriktiven Einschränkungen im Einzelhandel hat sich die Stadt Hanau mit Blick auf das bevorstehende Osterfest entschieden und erlaubt ab sofort den Blumenhändlern, wieder zu öffnen. "Nachdem wir beobachten konnten, dass sich wirklich viele Kundinnen und Kunden an die Auflagen halten, indem sie den geforderten Abstand wahren und Masken tragen, um ihr Umfeld zu schützen, wollen wir hier mehr Freiheiten zulassen", beschreibt Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) die Intention und ergänzt, dass die Stadt an dieser Stelle mit ihrer Verfügung auch strenger war als die Landesverordnung.

Ein paar Tage lagen die weitgereisten Pakete mit dem unübersehbaren Aufdruck "United we shall overcome" noch beim Zoll, aber am Montag war es dann soweit: 20.000 Atemschutzmasken, die von der chinesischen Partnerstadt Taizhou zur Unterstützung geschickt worden waren, konnten ans Klinikum Hanau ausgeliefert werden. Weitere Maskenlieferungen sind noch angekündigt.

Bereits am 11. März, also noch vor den allgemeinen Beschränkungen durch die Pandemie, besuchte eine Gruppe von 21 Mitgliedern des Hanauer Geschichtsvereins 1844 e.V. das Hessische Landesmuseum Darmstadt.

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