Dr. Katja Leikert (CDU) erinnert an die Diskussionsveranstaltung mit dem Hessischen Kultusminister Professor Dr. Alexander Lorz.
Gemeinsam mit dem CDU-Stadtverband Hanau will die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region über das wichtige Thema Ganztagesbetreuung und über die Umsetzung des sogenannten „Pakts für den Nachmittag“ diskutieren. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 13. September 2017, um 16.30 Uhr im Goldschmiedehaus Hanau, Altstädter Markt 6 statt. Ebenfalls anwesend wird der für Hanau zuständige Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert sein.
Der „Pakt für den Nachmittag“ ist eine Initiative des Landes Hessen. Durch eine Kooperation des Landes mit dem jeweiligen Schulträger soll eine durchgängige Betreuung von 7.30 Uhr bis 17 Uhr an den Grundschulen ermöglicht werden. Das Land übernimmt dabei die Kosten für die Betreuungszeit zwischen 07:30 Uhr und 14:30 Uhr, der kommunale Schulträger für den Zeitraum von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr.
CDU-Vorsitzender Joachim Stamm und die Fraktionsvorsitzende Isabelle Hemsley fordern eine klare Strategie für die Ganztagesbetreuung in Hanau und streben eine Konkretisierung offener Fragen durch den Besuch des Kultusministers an. Heutzutage benötigen Eltern neben einer guten Betreuung auch Planungssicherheit über Betreuungsmöglichkeiten, um Beruf und Familie optimal zu vereinbaren. „Moderne Familienpolitik muss hier Rahmenbedingungen schaffen, die sich nach den Bedürfnissen der Eltern orientiert. Hier versäumt es die Stadt Hanau bisweilen den Wünschen der Eltern gerecht zu werden und die von der Landesregierung angebotenen Möglichkeiten umzusetzen“, so Stamm und Hemsley. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich über die Möglichkeiten der Erweiterung der Ganztagesbetreuung in Hanau zu informieren und vorhandene Hürden der Umsetzung zu klären.
Für Katja Leikert ist die Unterstützung von Familien durch flexible und bedarfsgerechte Betreuungsangebote eines der wichtigen Themen und hat sich deshalb bereits auf Kreisebene für den Pakt für den Nachmittag stark gemacht. „Eine verlässliche Ganztagsbetreuung ist für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein ganz wichtiger Baustein. Nachdem im U3-Bereich sowie im Kindergarten bei der Betreuung viel erreicht wurde, wollen wir nun die Grundschule in den Blick nehmen. Es ist wichtig, auch dort am Nachmittag eine bedarfsgerechte Betreuung einzurichten. Ganztagesbetreuung darf in der heutigen Zeit nicht mit Eintritt in das Schulalter enden“, so Leikert abschließend.
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