„Ein Dorf sieht schwarz“ ist der Titel der französischen Komödie aus dem Jahr 2017, die am Montag, 30. Oktober, um 15 Uhr im Rahmen des Kino-Erzählcafés des Seniorenbüros der Stadt Hanau gezeigt wird.
Im Vorfeld des Films gibt es von 13.15 bis 14.30 Uhr im Foyer wieder Kaffee, Tee und Kuchen zu je einem Euro und Zeit für Gespräche. Die ehrenamtlichen Kinolotsen und Kinolotsinnen sind vor Ort und stehen für Fragen zur Verfügung. Nach der Filmvorführung wird im Foyer noch gemeinsam über den Film und eigene Erfahrungen gesprochen. Moderiert wird das Gespräch vom Seniorenbüro.
Im Jahr 1975 zieht der kongolesische Arzt Seyolo Zantoko (Marc Zinga) mit seiner Familie fort aus der Heimat – denn Seyolo hat sich entschlossen, ein Stellenangebot in dem kleinen Dorf Marly-Gomont im Norden Frankreichs anzunehmen und einen Neuanfang in einem fremden Land zu wagen. Dort hofft die Familie aus dem Kongo ein europäisches Großstadtleben wie aus dem Bilderbuch vorzufinden, doch die Realität ist weit weniger glamourös: Die Einwohner des Dorfes haben noch nie zuvor einen Menschen aus Afrika gesehen und sind anfangs wenig begeistert von ihrem neuen Arzt, Ganz im Gegenteil tun sie sogar ihr Bestes, um den Neuankömmlingen das Leben schwer zu machen. Doch so leicht lassen sich Seyolo, seine Frau Anne (Aïssa Maïga), ihr Sohn Kamini (Bayron Lebli) sowie Tochter Sivi (Médina Diarra) nicht unterkriegen… Kinokarten für fünf Euro das Stück gibt es ab sofort im Kino. Die Kasse ist täglich ab 13 Uhr und am Wochenende ab 11 Uhr besetzt. Menschen mit Gehbehinderung mit oder ohne Rollator oder im Rollstuhl (Rollstuhlplätze) können sich ab sofort Plätze in der barrierefreien „Reihe K“ reservieren lassen. Informationen zum Kino-Erzählcafé gibt es bei Karin Dunkel vom Seniorenbüro, Tel. 06181 66820-50, und bei der ehrenamtlichen Mitarbeiterin Ursula Lehmann (Tel. 06181/254897).
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