Mit 10.000 Euro Euro hat die Wolfgang Arnim Nagel-Stiftung in diesem Jahr die 34. Brüder Grimm Festspiele unterstützt und damit den Zuschuss gegenüber der Vorjahre noch einmal erhöht.

Intendant Frank-Lorenz Engel nutzte dieser Tage die Gelegenheit, der Geschäftsführerin der Stiftung, Sabine Krempel, auch persönlich für die großzügige Unterstützung zu danken.
Der Löwenanteil des Zuschusses ist auch in diesem Jahr wieder in die Finanzierung der Live-Band geflossen, die gemeinsam mit dem musikalischen Leiter Markus Syperek das Musical "Dornröschen" zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht hat. Ein kleinerer Teil der Gesamtsumme floss in den Musikunterricht von Barbara Bach, die eigens für ihre Rolle im "Brandner Kaspar und das ewig‘ Leben" gelernt hat, die Tuba zu spielen, sowie in die Verpflichtung eines Hornisten von der Musikhochschule Frankfurt, der mit seinem Instrument ebenfalls im diesjährigen Klassiker für einen ganz besonderen Akzent gesorgt hat.
Bei der symbolischen Scheckübergabe an Festspielleiter Engel erklärte Sabine Krempel, dass die traditionsreichen Aufführungen im Amphitheater zu einem nicht mehr wegzudenkenden Höhepunkt im Hanauer Veranstaltungskalender geworden sind. "Die Brüder Grimm Festspiele haben sich zu einer Theaterreihe mit großer Strahlkraft entwickelt, die wunderbar dazu geeignet ist, als herausragendes Stück Hanauer Kulturleben über die Grenzen unserer Stadt hinaus zu wirken. Darüber hinaus wirken sie als überregionaler Botschafter in Sachen Brüder Grimm."
Die Wolfgang-Arnim-Nagel-Stiftung unterstützt die Brüder Grimm Festspiele regelmäßig seit 2011. Mit der inzwischen regelmäßigen Förderung will die Stiftung die Rahmenbedingungen für alle Beteiligten erleichtern, denn man sei sich bewusst, so Stiftungsvorsitzende Barbara Nagel und Geschäftsführerin Sabine Krempel, dass es immer wieder erheblicher Anstrengungen und Mittel bedürfe, um jede neue Spielzeit auf gewohnt hohem Niveau zu absolvieren. Beide sind nach eigenen Worten regelmäßige Gäste der Aufführungen im Amphitheater. "Wir wissen deshalb aus eigener Anschauung, wie die traditionsreichen Überlieferungen aus dem Märchenreich der Brüder Grimm immer wieder ihren ganz besonderen Zauber entwickeln und so die Zahl der Festspielfreunde von Jahr zu Jahr größer werden lassen."
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