SWH-Eisarena: Trotz Regen 500 Besucher mehr als im Vorjahr

Hanau

Nach 32 Tagen SWH-Eisarena auf dem Marktplatz im Herzen von Hanau zieht die Stadt eine positive Bilanz.

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„Mit rund 12.200 Besucherinnen und Besuchern, kamen in diesem Jahr 500 Menschen mehr, als in der vergangenen Saison“, berichtet Bernd Michel von der Hanau Marketing GmbH, die das eisige Spektakel alljährlich organisiert. „Leider hatten wir Pech mit dem Wetter“, erzählt Michel weiter. „Die neun Regentage haben die Besucherzahlen gedrückt. An einem mussten wir die Bahn sogar ganz schließen, da zuviel Wasser auf dem Eis stand.“ Doch gab es, laut Michel, immer Unerschrockene, die auch bei Regen auf der 750 Quadratmeter großen Eisbahn ihre Runden gedreht haben.

„Die Eisbahn steht für viel Bewegung an der frischen Luft und ist zudem ein Riesenspaß für die ganze Familie“, so Oberbürgermeister Claus Kaminsky. „Wir freuen uns, dass wir als Stadt – gemeinsam mit dem Sponsoren Stadtwerke Hanau – dieses winterliches Vergnügen bereits zum siebten Mal nach Hanau bringen konnten und damit den lauen Temperaturen zu Anfang des Jahres ein Schnäppchen schlagen konnten“, schließt der OB.

Trotz schlechter Witterungsverhältnisse kamen rund 300 Zuschauer, um das Eishockey-Team Frankfurt Löwen beim Probetraining zur erleben. Auch Angebote wie das Eisstockschießen für Gruppen am Abend waren bereits vor Eröffnung der Eisbahn komplett ausgebucht. Regen Zuspruch fanden auch die Vormittagstermine für Schulen und Kindergärten während der Werktage. „Mehr als 1800 Kinder mit ihren Lehrern und Betreuern haben die Eisbahn morgens genutzt. Alle Termine waren schnell vergeben“, so Michel.

Beim Wettkampf um den Titel „SWH-Eisstockschützenkönig/in 2012“ unter der Leitung des 1. Eisstockschützenvereins Maintal-Bischofsheim, kämpften insgesamt 40 Männer und Frauen in zwei Qualifizierungsrunden um eine Platz im Finale. Den Sieg und einen Gutschein über 200 Euro von der Galeria Kaufhof nahm der Steinheimer Mike Degoutrie mit nach Hause.

Veranstaltungsleiter Michel freut sich auch über die Tatsache, dass es keine nennenswerten Verletzungen oder Unfälle gab. „Außer einem nassen Hosenboden oder dem einen oder anderen blauen Flecken ist nichts passiert. Die Bilanz für die Eislaufsaison 2011/2012 ist also rundherum positiv!“

 

 


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