Großes Fest am Hafentor als Auftakt

Hanau
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Zum Auftakt ein großes Fest, in der Folgezeit viel Bürgerengagement und Weiterentwicklung des Quartiers mithilfe von Fördergeldern und am Ende ein deutlich aufgewerteter Stadtteil am Hafentor, der städtebaulich attraktiver geworden ist und deutlich mehr Lebensqualität bietet – das ist in einem Satz zusammengefasst, was sich die Stadt Hanau von der erfolgreichen Aufnahme in das Bund-Länder-Städtebauförderprogramm "Soziale Stadt" erhofft.

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"Am Hafentor wollen wir mit einem ganzen Bündel Maßnahmen den Prozess, der mit der Reaktivierung des Wohnkomplexes durch die Baugesellschaft Hanau bereits Fahrt aufgenommen hat, mit positiven Auswirkungen auf das Quartier und die Gesamtstadt beschleunigen. Der hier entstehende lebendige Kreativ- und Kulturstandort, dessen Ideengeber die Baugesellschaft war, wird als wichtiger Teil der Fördermaßnahme darüber hinaus Strahlkraft in die gesamte Region entwickeln", freut sich Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky über die Chancen, die sich aus der Teilnahme an dem Förderprogramm ergeben.

Mit einem großen "Hafentorfest" am Montag, 5. August, geht es los. Auf dem Hafentorplatz wird ab 18 Uhr Kunst, Musik und ganz viel Dialog geboten. Nach der Eröffnung durch Oberbürgermeister Kaminsky stellt sich das Team der ProjektStadt vor, das in den nächsten Monaten gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern des Quartiers ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept erarbeiten wird. "Die Mitwirkung der Menschen, die hier leben, ist immens wichtig, denn sie sind die Expertinnen und Experten für alle Fragen im Stadtteil", hofft Frederik Daub als Projektleiter und Ansprechpartner auf eine rege Beteiligung und erläutert, dass das Areal, das in das Bund-Land-Förderungsprogramm "Soziale Stadt" aufgenommen wurde, neben dem Hafentor-Komplex zusätzlich auch die angrenzende Siedlung und die gemischte, kleinteilige Wohnbebauung bis hin zum Krawallgraben umfasst. Außerdem gehören einige Straßen der Umgebung und die südliche Bebauung bis hin zur Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde zum Fördergebiet. "Jede und jeder der rund 800 hier lebenden Menschen ist eingeladen, sich mit seinen Ideen und Wünschen einzubringen," kündigt er themenbezogene Workshops mit den lokalen Akteurinnen und Akteuren an.

Das "Hafentorfest" bietet die ideale Gelegenheit, sich einen ersten Eindruck von diesem Vorhaben zu machen. Es soll aber auch einen anschaulichen Vorgeschmack darauf geben, wie ein lebendiges Miteinander im Quartier aussehen kann. Musik mit Nashi Young Cho, Tim’n T. und Funky Fresh Double D laden zum entspannten Chillen ein. Für ansprechende Kreativangebote für die Kleinen und die Großen sorgt Christoph Goy von Agora Chromata. Der bekannte Hanauer Comic-Zeichner Rautie zeigt seine Kunst. Die Galerie "Freihafen" stellt das Projekt "FreiR/Baum" auf dem Hafenplatz vor.

Foto-Copyright: Stadt Hanau /Axel Häsler

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