Erstes Hanauer Fest der Religionen am 18. August

Hanau
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Wie feiern Religionen? Bei Live-Musik und Fingerfood auf dem Hanauer Marktplatz kommen viele der am Runden Tisch der Religionen beteiligten Gemeinschaften miteinander ins Gespräch.

Wer mehr über die verschiedenen Feste und Feiertage erfahren will, ist zum ersten Hanauer Fest der Religionen am Sonntag, 18. August, von 15 bis 18 Uhr herzlich eingeladen.

Ein Bühnenprogramm mit Chören, Posaunenchören, einer Kindertanzgruppe und Derwisch-Tanz sorgt für Einblicke und Unterhaltung. Um die Bühne sind Dialog- und Informationsstände der beteiligten Religionen aufgebaut. Der Runde Tisch der Religionen trat erstmals im Sommer 2013 auf Einladung der Stadt Hanau zusammen. Ziel des Runden Tisches ist die Förderung und Intensivierung des Dialogs und der Kommunikation zwischen den Religionen.

Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) würdigt den Runden Tisch so: "Alle Religionen und Glaubensgemeinschaften haben in Hanau ihren Platz. Ihr gemeinsames Ziel ist das friedliche Zusammenleben. Das schafft in Hanau ein positives Klima, auch für Menschen ohne religiöse Bindung." Und Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck lädt mit den Worten zu der Veranstaltung ein: "Hanau feiert Vielfalt, ist stolz auf seine Tradition und seine Gegenwart, in der viele Kulturen und Religionsgemeinschaften friedlich und in großer Toleranz miteinander leben."

Zehn Gemeinschaften oder Vereinigungen haben sich für das Fest der Religionen angemeldet: Ahmadiyya Muslim Jaamat Gemeinde, Baháí-Gemeinde, Evangelische Allianz, Evangelische Kirche Hanau, Islamisches Informationszentrum in Kooperation mit Muslimischem Arbeitskreis Hanau (MAH), Jüdisch Chassidische Kultusgemeinde Breslev Deutschland, Jüdische Gemeinde Hanau, Katholische Kirche Hanau, Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, Neuapostolische Kirche.

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