Wenn es dunkel wird in Hanau

Hanau
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Spannende Begegnungen, rätselhafte Machenschaften, heiße Geschichten: was passiert wohl, wenn es dunkel wird in der Brüder-Grimm-Stadt?

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Möglichst phantasievolle, aufregende oder spannende Antworten auf diese Frage können Hanauer Schülerinnen und Schüler liefern, wenn sie sich mit ihren Geschichten rund um dieses Thema am diesjährigen Fabulierwettbewerb beteiligen. Wie jedes Jahr wird der Wettbewerb für sieben unterschiedliche Gruppierungen ausgeschrieben, die die Schulklassen vom 3. bis zum 13. Schuljahr aller Schulformen aufteilt. In einer separaten Gruppe werden Schülerinnen und Schüler von Integrationsklassen bewertet.

"Dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt", betonte Bürgermeister Axel Weiss-Thiel, als er im Kulturforum den offiziellen Startschuss zur 34. Auflage dieses traditionsreichen Wettbewerbs gab, indem er das Geheimnis um das neue Thema lüftete. Gemeinsam mit den Jurorinnen und Juroren Heinz Armbrüster, Dr. Eva Molitor, Christine Theobald und Jutta Wilke begrüßte der Schuldezernent auch die Lehrerinnen und Lehrer der teilnehmenden Schulen. Weiss-Thiel bedankte sich bei den Lehrerinnen und Lehrern, die die Teilnahmeunterlagen bei der Auftaktveranstaltung direkt mitnehmen konnten, auch für den besonderen Einsatz. "Ihr Engagement ist ganz entscheidend, damit die Schülerinnen und Schüler Lust bekommen sich zu beteiligen und so eine Gelegenheit nutzen, ihre literarischen Talente auszuprobieren und mit anderen zu messen."

Eine der 724 Nachwuchsautorinnen und –autoren aus dem vergangenen Jahr, die in ihrer Gruppe gewonnen hatte, stimmte die Gäste der Auftaktveranstaltung im Kulturforum auf die neue Runde ein, indem sie ihre Siegergeschichte vorlas. Unter dem Motto "Spannend, lustig und erstaunlich: Ferien in Hanau" hatte Lea Toscani mit ihrer Geschichte "Emmas großes Abenteuer" die Jury im vergangenen Jahr überzeugt. Inzwischen besucht sie die 10. Klasse in der Otto-Hahn-Schule will sich auch in diesem Jahr wieder beteiligen.

Einsendeschluss ist der 6. November. Teilnahmeberechtigt sind nur die Schülerinnen und Schüler der teilnehmenden Hanauer Schulen. Der Umfang der Arbeiten darf fünf handgeschriebene oder zwei mit dem PC geschriebene Seiten nicht überschreiten. Jede literarische Form ist erlaubt. Angefangen beim Gedicht oder Märchen über Abenteuerschilderungen und sachliche Berichterstattung bis hin zur Satire ist alles möglich. Vorgabe ist lediglich, dass die Stadt Hanau im Mittelpunkt steht.

Anschließend wird die Jury, zu der in diesem Jahr auch noch Ulrike Brödner und Armin Hechler gehören, die besten Beiträge küren. Die Preise, die im März mit den Urkunden an die Siegerinnen und Sieger gehen, werden von der Stiftung "Fabulierwettbewerb der Stadt Hanau" bereitgestellt, die auf eine private Initiative zurückgeht.

Foto: Die Juroren Heinz Armbrüster, Christine Theobald und Jutta Wilke und Susanne Buschbeck, Leiterin der Kinderbibliothek.

Foto: Stadt Hanau

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