„Ein Beleg für Qualität und Niveau unserer Inszenierungen“

Hanau
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Auch wenn die Nominierungen am Ende nicht von einem Preis gekrönt wurden, sind die Brüder Grimm Festspiele dennoch mit dem Ergebnis des Deutschen Musical Theater Preises 2019 zufrieden.

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"Schon die Tatsache, dass wir auch mit unserem diesjährigen Musical "Jacob und Wilhelm – Weltenwandler" wieder zweimal auf die Liste der Preiswürdigen gesetzt wurden, unterstreicht eindrucksvoll die Qualität unserer Arbeit und das Niveau unserer Inszenierungen", kommentiert Intendant Frank-Lorenz Engel den Ausgang der Preisverleihung.

Jonas Hein und Peter Lewys Preston waren als Brüder-Paar Jacob und Wilhelm Grimm zusammen für die Kategorie Bester Hauptdarsteller unter den drei Kandidaten für den Preis, der am Ende an Armin Kahl für seine Rolle in "Drei Männer im Schnee" ging. Markus Syperek war gleich zweimal in der Kategorie "Bestes musikalisches Arrangement" nominiert und konnte die Jury mit seinen Kompositionen am Ende auch überzeugen. Allerdings er erhielt die Auszeichnung für seine Arbeit "Der Hase mit den Bernsteinaugen" vom Landestheater Linz.

Mit der Nominierung in zwei Kategorien hat das aktuelle Musical der Festspiele an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen können. Intendant Engel erinnert daran, dass den Hanauer Festspielen in der jungen Geschichte des Musicalpreises seit 2016 regelmäßig der Sprung auf die Liste der Nominierungen gelungen ist. "Angesichts der starken Konkurrenz ist dies eine besondere Auszeichnung, auf die wir stolz sein dürfen." Dass es am Ende für das Siegertreppchen nicht gereicht hat, bezeichnet der Intendant als besondere Herausforderung für das nächste Jahr, wenn "Das tapfere Schneiderlein" als Musical die Festspielsaison eröffnen wird. "Die Vorbereitungen dafür laufen schon auf Hochtouren."

Wer sich die Zeit bis dahin angemessen verkürzen will, dem bieten sich in diesem Jahr zwei Möglichkeiten. Dank der Unterstützung der Sparkasse Hanau kommt die mitreißende Geschichte der Brüder Grimm "Jacob und Wilhelm – Weltenwandler" ins Kino. Am kommenden Dienstag, 15. Oktober (19.30 Uhr) sowie am 19. und 20. Oktober (jeweils 11 Uhr) ist das magische und spannende Abenteuer von Jacob und Wilhelm Grimm im Kinopolis Hanau zu sehen. Karten gibt es online unter www.kinopolis.de und an der Ticketkasse zum Preis von neun Euro. Weitere Termine werden bei der Wochenplanung festgelegt.

Daneben haben es die Sparkasse und die "Brüder-Grimm-Stiftung der Sparkasse Hanau" möglich gemacht, Inszenierungen der zurückliegenden Spielzeit als DVD aufzulegen. "Wir können damit einen vielfach vom Publikum geäußerter Wunsch erfüllen", so Intendant Engel und ergänzt, dass es diese pünktlich zum Start des Weihnachtsgeschäftes zu kaufen geben wird.

Hintergrund: Mit den Brüder Grimm Festspielen ehrt die Stadt Hanau seit 1985 die deutschen Märchensammler und Sprachforscher Jacob und Wilhelm Grimm, die in Hanau geboren wurden. Jedes Jahr locken die preisgekrönten Festspiele rund 80.000 Besucher an. Bei den Grimm-Inszenierungen handelt es sich um Uraufführungen, die in den vergangenen Jahren mehrfach mit dem "Deutschen Musical Theater Preis" ausgezeichnet worden sind. 2020 finden die 36. Festspiele mit den Stücken "Das tapfere Schneiderlein" (Musical/Premiere am 15. Mai), "Schneeweißchen und Rosenrot" (Familienstück mit Musik/Premiere am 6. Juni), "Der Rattenfänger von Hameln" (Schauspiel/Premiere am 13. Juni) sowie "Der zerbrochene Krug" (Reihe Grimm Zeitgenossen/Premiere am 23. Mai) vom 15. Mai bis 26. Juli statt. Spielstätte ist das überdachte Amphitheater im Park von Schloss Philippsruhe. Weitere Informationen über die Brüder Grimm Festspiele gibt es im Internet unter www.festspiele.hanau.de. Tickets für die Spielzeit 2020 gibt es ab sofort im Hanau Laden am Freiheitsplatz, an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie im Internet unter www.frankfurt-ticket.de oder auch unter der Telefonnummer 069 / 13 40 400. Die Festspiel-Tickets berechtigen auch zum einmaligen kostenfreien Eintritt ins GrimmsMärchenReich, dem Mitmachmuseum im Schloss Philippsruhe, sowie zur An- und Abreise mit dem öffentlichen Nahverkehr innerhalb des RMV-Gebiets.

Foto-Copyright: BGF / Hendrik Nix

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