200 Auszubildende starten bei der Stadt Hanau

Hanau
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200 junge Menschen haben in diesem Jahr ihre Ausbildung in verschiedenen Teilen der Unternehmung Stadt Hanau begonnen. Traditionell gibt es für alle eine gemeinsame Begrüßung, um ihnen gleich zu Beginn die Grundüberzeugung vor Augen zu führen, dass alle städtischen Beschäftigten Teil eines großen Ganzen seien, unabhängig davon, in welcher Abteilung, Eigenbetrieb oder Gesellschaft sie tätig seien. "Der Bürgerschaft ist es nämlich egal, in welcher Gesellschaftsform die erwünschte Dienstleistung erbracht wird."

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Neue Wege ist man in diesem Jahr gegangen, was den Ort des Willkommens und die Rahmung der Veranstaltung anging. Dank einer Kooperation mit Kinopolis Hanau konnten sich die Auszubildenden des Jahrgangs 2019, ausgestattet mit Popcorn und einem Softdrink, den aktuellen Film "Aladdin" anschauen. "Die Stadt wächst und mit ihr wachsen die Aufgaben", ermunterte Oberbürgermeister Claus Kaminsky die Auszubildenden, sich in den nächsten Monaten und Jahren zu engagieren, dann würden sich den jungen Leuten beim größten Arbeitgeber Hanaus vielfältige Chancen auftun. "Wir bilden Sie gut aus, weil wir gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen. Wenn Sie also mit einer ordentlichen Leistung abschließen, werden wir Ihnen vielversprechende Perspektiven aufzeigen können."

Dass sich das Engagement auf jeden Fall lohnt, betonte auch Astrid Weiermann, Leiterin des Eigenbetriebs Hanau Kindertagesbetreuung. "Sie arbeiten in einer spannenden Stadt zu einer spannenden Zeit" erinnerte sie daran, dass Hanau eine Kommune auf Wachstumskurs ist. Die "hervorragende Qualität der Ausbildung" stellt Markus Henrich, Leiter des Eigenbetriebs Hanau Infrastruktur Service, in den Mittelpunkt seiner kurzen Ansprache. "Bleiben Sie wissbegierig und denken Sie daran, dass es keine dummen Fragen gibt. Es ist nur dumm, nicht zu fragen", empfahl er den Berufsanfängern, jede Gelegenheit zu nutzen, etwas dazuzulernen. Dass die Arbeit auch Spaß machen darf und soll, ist nach den Worten der Geschäftsführerin der Stadtwerke Hanau GmbH, Martina Butz, ebenso wichtig wie die Grundlagen für das künftige Berufsleben. "Bleiben Sie offen für neue Erfahrungen, denn diese öffnen Ihnen neue Türen," ergänzte Butz mit dem Hinweis, dass Berufswege auch neue Richtungen einschlagen können.

Das Schlusswort hatten die Jugendgewerkschaftssekretärin Anna Kaufmann sowie Tamara Wolf und Cihan Deger von der Jugend- und Auszubildendenvertretung, die ihre neuen Kolleginnen und Kollegen ermutigten, sich einzubringen und zu engagieren.

Das größte Kontingent an neuen Auszubildenden stellt mit 84 Plätzen das Klinikum Hanau, das Gros davon Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger/innen, gefolgt vom Eigenbetrieb Kindertagesbetreuung, mit 72 Teilnehmenden in kooperativer Teilzeitausbildung und Erzieherinnenausbildung mit optimierten Praxisphasen sowie Berufspraktikanten Sozialassistenten, Fachoberschul-Praktikanten und Teilnehmenden am Freiwilligen Sozialen Jahr. Stadtverwaltung und Eigenbetrieb Hanau Infrastruktur Service sind mit 32 jungen Menschen in Ausbildung vertreten. Die Hanau Netz GmbH bildet dieses Jahr zwei Industriemechaniker und zwei Elektroniker für Betriebstechnik aus. Bei den Stadtwerken Hanau gibt es in diesem Jahr neben einem Auszubildenden auch einen Langzeitpraktikanten sowie zwei studentische Hilfskräfte. Die HSB bildet drei junge Männer zu Kfz-Mechatronikern aus. Bei der Baugesellschaft Hanau haben zwei Immobilienkaufleute und ein Dual Studierender begonnen. Jeweils eine(n) Auszubildenden haben Hanau Bäder und die Hanauer Parkhaus Gesellschaft.

Foto: Stadt Hanau

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