Kaminsky erhöht Privatspende für das Tierrefugium Hanau

Hanau

Wir wollen helfen, aus einer schönen Idee ein bisschen mehr zu machen", versichert Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) seinem Gast Ulrike Walter.

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Die Großauheimerin hatte bei einem privaten Hausflohmarkt 62,50 Euro eingenommen und wollte das mit Blick auf andere städtische Finanzhilfe für Fördervereine verdoppelt wissen, um dem Tierrefugium Hanau zu helfen. Für den OB war gleich klar: "Was wir im ganz Großen zeigen wie beim Wilhelmsbader Pferdekarussell, das soll auch für das Engagement in kleinem Umfang gelten." Und so erhöhte Kaminsky Walters Spende um 100 Euro.

Kaminsky kennt das Tierrefugium, weil er einen Hund von dort in der eigenen Familie aufgenommen hat und die Arbeit von Tierrefugium-Leiter John David Kraft zu schätzen weiß. Kraft war im OB-Büro mit von der Partie und meinte: "Solches Engagement geht mir ans Herz." Damit werde signalisiert, dass das Tierrefugium auf dem richtigen Weg sei.

Dieses Zuhause für Tiere, die es im Leben besonders schwer hatten, nimmt am Neuwirtshaus Klein- und Großtiere aus Deutschland auf sowie Hunde aus mehreren Ländern. Sie erfahren im Tierrefugium, wie es ist, ein Leben ohne Misshandlungen zu leben. Oberbürgermeister Kaminsky meinte abschließend, er hoffe auf Nachahmende, die ebenso wie Ulrike Walter ein Herz für geschundene Tiere zeigten.

Foto: John David Kraft vom Tierrefugium Hanau freut sich über die Spende von Ulrike Walter (mit Unterstützerin Teresa Bensoukehal), die Oberbürgermeister Claus Kaminsky (von links nach rechts) erhöht hat.

Foto: Stadt Hanau


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