Im Jahr 2018 verunglückten insgesamt 88.850 Radfahrer und davon10.225 Kinder Dabei starben 445 Radfahrer und davon 21 Kinder. Viele dieser Unfälle waren Kollisionen mit Kraftfahrzeugen wobei etwa in 75 Prozent der Fälle die Schuld beim Kraftfahrzeuglenker lag (Daten vom statistischen Bundesamt).

Die Trauerfahrt führt vom Marktplatz in Hanau (Brüder-Grimm-DEnkmal) zur Kreuzung Nussallee – Hospitalstraße. Dort verunglückte am 17. April 2019 eine Radfahrerin durch einen abbiegenden LKW tödlich. Der ADFC wird an dieser Stelle ein weißes Geisterfahrrad aufstellen. Viele Fahrradunfälle könnten vermieden werden durch eine verbesserte Infrastruktur für Radfahrer sowie besonders durch generell niedrigere Geschwindigkeiten. Deshalb plädiert der ADFC für Tempo 30 innerorts.

An Hauptstraßen, an denen es eine sichere Infrastruktur für Fuß- und Radverkehr gibt, kann dann ein höheres Tempo zugelassen werden.

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