Das Jugendbildungs- und Kulturzentrum Hans Böckler, Sandeldamm 19 (Tel.: 06181-180060), das Familien- und Spielhaus Marienkirchgasse 4 (Tel.: 6181/252032), das Mehrgenerationenhaus Fallbach, Reichenberger Straße 59 (Tel.: 06181 / 668 67 85), der Lamboypark (Büro in der KITA Albert-Schweitzer Tel.: 0 6181 / 30 44 51), Lamboystraße 33a (das Stadteilzentrum Süd-Ost, Akademiestr. 3 – 5 (Tel.: 06181 / 3 25 48) und das Familien- und Jugendzentrum Wolfgang, Lehrhöfer Str. 45 (Tel.: 0 6181/574105), machen darauf aufmerksam, dass für Jugendliche und junge Erwachsene in den offenen Angeboten der Einrichtungen jederzeit die Möglichkeit besteht, die Ereignisse der letzten Tage zu reflektieren.
Die pädagogischen Fachkräfte wollen Raum, Zeit und offene Türen bieten, um über Trauer, Wut, Ängste und Ungewissheiten zu reden, um Gespräche zu führen oder auch um Fragen zu beantworten. Darüber hinaus stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtungen während der jeweiligen Öffnungszeiten auch außerhalb dieser offenen Angebote als Ansprechpersonen zur Verfügung.
Darüber hinaus sind zwei Kollegen der Mobilen Jugendarbeit in der Innenstadt sowie nach Bedarf in anderen Stadtteilen unterwegs und unter den Telefonnummern 01511-8063-895 und 01609-93438189 montags und dienstags sowie donnerstags und freitags von 11:00-20:00 Uhr und mittwochs von 10:00-15:00 Uhr zu erreichen.
Ein Gesprächsangebot unter der Überschrift "Offene Türen, offene Herzen, offene Ohren" wurde auch in der Lernwerkstatt (im Kulturforum, 1. Etage) eingerichtet. Alle Menschen in Hanau, die einen Ort der Begegnung suchen und mit anderen Menschen über die Morde des 19. Februar 2020 sprechen möchten, können am Freitag, 6. März, oder am Freitag, 13. März, in der Zeit zwischen 11 und 17 Uhr in die Lernwerkstatt kommen. Pädagogische Fachkräfte der vhs Hanau begleiten die Gespräche.
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