Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck und Oberbürgermeister Claus Kaminsky gratulieren der SPD-Genossin herzlich zum besonderen Jubiläum: „Liebe Claudia Borowski, Sie haben in unserer Stadt viel bewegt und sich auf den verschiedensten Ebenen stets mit viel Engagement eingebracht! Ihren Ehrentag möchten wir zum Anlass nehmen, um Ihnen für alles zu danken, was Sie für die Stadt Hanau und ihre Bürgerinnen und Bürger getan haben“, sind sie sich einig.

„Im Laufe Ihrer langjährigen Arbeit in der Kommunalpolitik haben Sie einen großen Erfahrungsschatz gewonnen, der den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt zugutekommt. Sie prägen durch ihren unmittelbaren Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern das Bild unserer Stadt nach außen. Deshalb kommt gerade Ihnen eine hohe Verantwortung zu“, so Kaminsky und Funck.

Seit Mai 2001 war Borowski für die SPD in der Hanauer Stadtverordnetenversammlung aktiv sowie in 2011 und noch einmal von 2016-2019 Mitglied im Ortsbeirat Innenstadt. Im März 2019 wurde sie zur ehrenamtlichen Stadträtin ernannt und engagiert sich bis heute – derzeit als einzige Frau - im Magistrat der Stadt Hanau. Im Laufe der Jahre waren zudem auch Mitglied zahlreicher Ausschüsse, Kommissionen und Beiräte, wie dem Struktur- und Umweltausschuss und Naturschutzbeirat. Auch im Zonta Club engagiert sich Borowski seit vielen Jahren zum Wohle der Gemeinschaft. Borowski, die in Hamburg geboren wurde, und 1985 nach Hanau kam, um eine Anstellung als Lehrerin an der Eugen-Kaiser-Schule anzutreten, wurde 2006 zur Oberstudienrätin ernannt und übernahm infolge die Leitung der Schule. 14 Jahre gab die Gartenbau-Ingenieurin in Hanau die Richtung vor für die Ausbildung von Bäckerinnen, Metzgern, Malerinnen, Gärtnern oder Sozialpädagoginnen. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie von Stadt und Kreis getragene Berufs-, Berufsfach- und Fachoberschule weiterentwickelt, bis sie im Sommer 2018 in den Ruhestand ging.

„Claudia Borowski hat die Schule zu einem Aushängeschild weit über die Stadt und die Region hinaus entwickelt und in ihrer Zeit als Schulleiterin exzellente Arbeit geleistet, so der OB. Das Großprojekt "Sozialpädagogischen Ausbildungszentrums (SpAZ) der Eugen-Kaiser-Schule in Hanau Klein-Auheim“, das nach sechs Jahren Bauzeit im vergangenen Jahr fertiggestellt wurde, habe sie mit viel Energie und Durchsetzungskraft auf den Weg gebracht und so geholfen dem Mangel an Erziehrinnen und Erziehern entschlossen entgegenzutreten. „Heute finden dort – auch dank Monika Borowski - rund 700 Schülerinnen und Schüler sowie Studierende einen modernen Lernort mit hervorragender räumlicher und technischer Ausstattung vor“, so Kaminsky. Ebenfalls während Borowskis Zeit als Schulleiterin entstand der Sinnesgarten ihrer Schule, in dem sich die Seniorinnen und Senioren des benachbarten Wohnstifts am Duft der Rosen und Kräuter erfreuen können. Die Öffnung der Schule nach außen durch Lesungen und kleine Konzerte und die Kooperation mit dem gegenüberliegenden Lortzing-Wohnstift waren ihr Verdienst.

Borowski, selbst Mutter dreier Kinder, gründete zudem die Kita „Kinzigfrösche“ aus der Überzeugung heraus mit, dass Eltern nur dann kreativ sein können, wenn sie ihre Kinder gut aufgehoben wissen. Und dienste als Ideengeberin für „Hanau liest ein Buch“. „Zu Recht genießen Sie für Ihren jahrelangen ehrenamtlichen und beruflichen Einsatz für unsere Stadt die Anerkennung der Bürgerschaft Hanaus und darüber hinaus. Wir zollen Ihnen großen Respekt für Ihr Engagement und danken Ihnen für Ihre großartige Arbeit!“, schließen Funck und Kaminsky und wünschen der Magistratskollegin zum Ehrentag alles Gute sowie Gesundheit und Zufriedenheit.

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