Janine Dauterich gewinnt Deutschen Kamerapreis 2020

Hanau
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"Welch wunderbare Nachricht in schwieriger Zeit!" Mit diesen Worten gratulierte Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) dieser Tage Janine Dauterich zum renommierten Deutschen Kamerapreis 2020.

Die in Hanau geborene und an der Karl-Rehbein-Schule zur Schule gegangene Filmemacherin gewann die Auszeichnung für den Schnitt des Dokumentarfilms "Beethovens Neunte: Symphonie für die Welt" von Christian Berger.

Mit allen guten Wünschen für den weiteren beruflichen wie privaten Lebensweg verband Kaminsky den Vorschlag, nach Corona den prämierten Film im Hanauer Kinopolis zu zeigen. Auch bot er Dauterich eine Mitwirkung in der Jury des Hanauer Kurzfilmfestivals "Jung und abgedreht" an. Der OB würde sich jedenfalls sehr freuen, an "Ihre Hanauer Wurzeln" anzuknüpfen.

Janine Dauterich, Jahrgang 1978, schloss 2010 ihr Studium der Montage an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf ab. Seitdem arbeitet sie international im Bereich Spiel-, Dokumentar-, Musik-, Tanz und Kunstfilm. Als Gastdozentin unterrichtete sie an Hochschulen in Pollenzo, Lillehammer und Potsdam. Bereits 2019 erhielt Dauterich eine Nominierung für den Deutschen Kamerapreis im Bereich Schnitt für die Fortsetzung des mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilms "MyEscape" und "The War on May Phone".

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