Vortrag: Die Orgelbaufamilie Zinck

Hanau
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Ab September 2020 strebt die IGHA die Beendigung der Kulturbrache in der Hanauer Altstadt an.

Allerdings bewegt sie sich auf einem schmalen Grat der  Realisierbarkeit. Nach den derzeitigen Erkenntnissen zur Corona-Pandemie sind folgende Auflagen für eine verantwortungsvolle Durchführung dieser Vorträge zu beachten: Tragen von Masken und Abstand 1,5 Meter.

Im nächsten IGHA-Vortrag referiert am kommenden Dienstag, 22. September 2020, 19.30 Uhr, Dr. Krystian Skoczowski über das Thema „Die Orgelbaufamilie Zinck – Einblicke in den Orgelbau in der Wetterau und im Kinzigtal des 18. Jahrhunderts“ in der St. Elisabeth-Kirche, Hanau-Kesselstadt, Kastanienallee 68. Zwischen 1715 und 1789 wirkten in der Wetterau und im Kinzigtal die Orgelbauer Johann Philipp, Johannes, Johann Georg und Johann Henrich Zinck sowie Johann Friedrich Syer, der in die Familie Zinck einheiratete. Ihr Schaffen prägte die barock-klassische Orgellandschaft unserer Region. Noch heute zeugen mehrere erhaltene Orgelwerke sowie etwa 20 Orgelprospekte (das ist die Fassade bzw. Schauseite der Orgel) von ihrer Kunstfertigkeit.

Dr. Krystian Skoczowski ist Kantor an der Pfarrkirche St. Elisabeth in Kesselstadt und Orgelsachverständiger sowie Dozent am Institut für Kirchenmusik im Bistum Mainz. Mit seiner Forschungsarbeit über die Orgelbauerfamilie Zinck leistete er einen Beitrag zur Erforschung des hanauischen Orgelbaus, der - anders als in den umliegenden Regionen - bisher weitgehend unerforscht war.

Der Vortrag wird von der Kooperation – Hanauer  Geschichtsverein 1844 e.V., Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt e.V., der Karl-Rehbeinschule und der Volkshochschule Hanau – getragen und ist gebührenfrei.

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