Gebet und Glockengeläut für die Opfer der Pandemie

Hanau
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Mit Gebeten, Glockengeläut und dem Entzünden von Kerzen beteiligten sich die Katholischen Pfarreien am bundesweiten Gedenktag für die Opfer der Pandemie.

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In allen Gottesdiensten des Katholischen Dekanates Hanau wurde dieses großen Anliegens durch eigene Fürbitten und Gebete gedacht.

„Neben den Menschen, die an oder durch Corona gestorben sind und ihren Angehörigen, denken wir auch an diejenigen, die in psychischer oder finanzieller Weise zu Opfern der Pandemie geworden sind. Menschen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, in Schulen und Kitas,  aber auch die Entscheidungsträger in Politik und Wissenschaft stehen gerade unter einer riesigen Belastung. Sie alle verdienen unsere Solidarität – aber auch unser Gebet! Das Osterlicht gibt neue Hoffnung!“, so Dechant Andreas Weber in seiner Predigt.

In der Kesselstädter St. Elisabethkirche wurde für die Verstorbenen am Feuer  der Osterkerze eine eigene Kerze entzündet. Messdiener und Gemeindemitglieder – hier vom Pfarrgemeinderat Frau Andrea Herget - sprachen Gebete. „Das Glockengeläut am Abend erinnert an die Opfer der Pandemie und lädt zum Gebet in den Häusern und Wohnungen ein.“, so Weber.

Fotos: Dechant Andreas Weber entzündet eine Kerze für die Opfer der Corona-Pandemie mit dem Feuer der Osterkerze – Messdiener und Gemeindemitglieder, hier für den Pfarrgemeinderat Frau Andrea Herget (rechts vorne).

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