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Um die Lebendigkeit Hanaus und die Lebensqualität in der Stadt zu erhalten, reicht es auf lange Sicht nicht aus, die pandemiebedingten Schließungen von Museen und dem Kulturforum aufzuheben. "Kulturelle Aktivitäten sind in einer offenen Stadtgesellschaft ein Muss", stellt Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) fest. "Eine Stadt muss kulturelle Vielfalt bieten und weiterentwickeln, um den sozialen Zusammenhalt zu stärken. Kultur fördert den Dialog zwischen gesellschaftlichen Gruppen und das Verständnis für- und untereinander."

"Ein funktionierender Kulturbetrieb muss strategisch aufgestellt sein, das Angebot städtischer Institutionen muss sich ständig neu erfinden", erklärt Martin Hoppe, Leiter des Fachbereichs Kultur, Stadtidentität und Internationale Beziehungen. "Dabei ist es unerlässlich, auch diejenigen in den Findungsprozess einzubeziehen, die die Kultur besuchen und genießen." Aus diesem Grund findet am 16. Juni von 19 bis 20.30 Uhr das fünfte virtuelle Stadtforum für Hanauer Bürgerinnen und Bürger statt. Sein Thema: "Quo vadis Kultur? Kulturforum und städtische Museen – wohin geht die Reise?" Eine vorige Anmeldung ist nicht erforderlich, der virtuelle Raum des Forums ist ab 18.45 Uhr über zukunft-hanau.de/events/stadtforum erreichbar. Auf derselben Internetseite können sich Interessierte im Vorfeld an einer kurzen Umfrage beteiligen, bei der es um Nutzungsvorlieben für die städtischen Museen und das Kulturforum geht.

Museen und Kulturforum werden in Hanau sehr gut angenommen. Damit Interessierte sie auch in Zukunft gern besuchen, sich informieren oder inspirieren lassen können, muss sich das Angebot ständig weiterentwickeln und sich an sich ändernde Bedürfnisse anpassen. So ist zum Beispiel das Kulturforum längst zu einem sogenannten dritten Ort geworden, einem nicht kommerziellen Treffpunkt neben Wohnung und Arbeitsplatz, an dem die Themen der Stadtgesellschaft diskutiert werden.

Beim 5. Stadtforum gibt Martin Hoppe einen Überblick über die Kultur in Hanau und die aktuellen Entwicklungen. Beate Schwartz-Simon, Leiterin des Kulturforums, berichtet von fünf Jahren Kulturforum und stellt aktuelle und geplante Projekte vor, zum Beispiel den Maker’s Space, eine Demokratiebibliothek oder ein Aufnahmestudio. Anhand von musealen Exponaten wird Dr. Victoria Asschenfeldt wissenschaftliche Direktorin der städtischen Museen, auf deren Zukunft eingehen: Woran arbeiten die Museen gerade? Und wie kann das Angebot auch in Zukunft attraktiv und für eine künftige Großstadt angemessen sein? Im Mittelpunkt stehen das Historische Museum Hanau im Schloss Philippsruhe, das Museum Großauheim für Kunst und Industriegeschichte und das Museum Schloss Steinheim – Regionale Archäologie und Stadtgeschichte Steinheim. Moderiert werden das Forum und der gewünschte Austausch zwischen Vortragenden und Teilnehmenden von der Journalistin Jutta Degen-Peters. "Im Übrigen kann ich jedem Interessierten nur empfehlen, sich pünktlich zuzuschalten. Denn als Begrüßungsredner haben wir einen wirklich ungewöhnlichen Überraschungsgast", macht OB Kaminsky neugierig.

Während dem 5. virtuellen Stadtforum können die Teilnehmenden Fragen und Anmerkungen über einen Chat einreichen. Für die Teilnahme geeignete Browser sind Firefox, Google Chrome oder die aktuelle Version von Edge. Da die städtischen Museen und das Kulturforum nur einen Ausschnitt aus dem Hanauer Kulturangebot darstellen, plant die Stadt weitere Informations- und Dialogveranstaltungen zum Thema Kultur. Wer sich auf der Webseite zukunft-hanau.de auf einen Verteiler setzen lässt, bekommt Informationen über diese Veranstaltungen.

Foto: Stadt Hanau

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