FDP informiert sich über Entwicklung des Goldschmiedehauses

Hanau
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Der Hessische FDP-Landtagsvizepräsident Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn, als Betreuungsabgeordneter auch für den Main-Kinzig-Kreis zuständig, hat mit dem Hanauer FDP-Stadtverordneten Martin Gutmann das Deutsche Goldschmiedehaus in Hanau besucht.

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Bei der Leiterin des Hauses Dr. Christianne Weber-Stöber und dem Präsidenten der Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V. Hartwig Rohde informierten sich die Liberalen über die Entwicklung des Hanauer Museums, welches sich im ehemaligen Rathaus in der Altstadt befindet. Das Deutsche Goldschmiedehaus Hanau gehört zu den bedeutendsten Ausstellungszentren der Gold- und Schmiedekunst in Deutschland. Die Themen der vielseitigen Ausstellungen reichen von Retroperspektiven einzelner Schmuck- und Gerätegestalter bis hin zu thematischen Ausstellungen, aber auch die Präsentation unterschiedlicher Künstlergruppen und wichtiger Ausbildungsstätten gehören zum Programm. Zudem bietet das Museum auch Workshops für Kinder an.

„Unser Goldschmiedehaus war sieben Monate aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen, seit Anfang Juni können wir glücklicherweise unter Einhaltung der Hygienebestimmungen das Museum wieder öffnen. Auch konnten wieder von der Stadt Hanau der Hanauer Schmuckmarkt durchgeführt und der Schmuckmarktpreis ausgelobt werden“, berichtete Weber-Stöber. Über 500 Besucher habe man am ersten Juliwochenende während des achten Schmuckmarktes empfangen können, jährlich seien rund 10.000 Besucher zu Gast. „Unser Haus ist in der Kunstszene international sehr anerkannt, immer wieder begrüßen wir Gäste auch aus dem fernen Ausland“, so die Einrichtungsleiterin.

„Das Museum verfügt über eine beeindruckende Ausstellung. Als Freie Demokraten unterstützen wir das Engagement hier vor Ort und sehen die Notwendigkeit, auch zukünftig Menschen für die Gold- und Schmiedekunst zu begeistern. Wir werden uns auch künftig dafür einsetzen, dass das Haus von der Politik stark unterstützt wird“, stellte der FDP-Kommunalpolitiker Gutmann klar. Rohde berichtete den Freidemokraten von umfangreichen Baumaßnahmen, die im Goldschmiedehaus in den vergangenen Jahren bereits umgesetzt wurden. Hinzu kommen weitere Baumaßnahmen im Jahr 2023. „Das Goldschmiedehaus wurde und wird mit Unterstützung der Stadt umfangreich modernisiert. So wurde bereits das Foyer erneuert und moderner gestaltet, zudem wurde eine zeitgemäße Garderobe mit Schließfächern eingerichtet“, so Rohde. Im Jahr 2023 würden die Ausstellungsäle modernisiert, eine einjährige Schließung werde notwendig. Auf Nachfrage des ehemaligen Justizministers Hahn erklärten Weber-Stöber und Rohde, dass in diesem Zusammenhang keine energetische Sanierung des Hauses stattfinde.

„Eine energetische Sanierung wäre doch sinnvoll, wenn das Haus rund ein Jahr aufgrund anderer Sanierungsmaßnahmen geschlossen werden muss. Das Energiekonzept ist im Goldschmiedehaus alles andere als zeitgemäß, hier wären weitere Investitionen der Stadt unter Nutzung der vorliegenden Förderprogramme sicherlich wünschenswert“, regte Hahn bei seinem Besuch an. Er sei dennoch davon überzeugt, dass die Umbaumaßnahmen sicherlich zu einer weiterhin guten Entwicklung des Museums beitragen werden.

Foto (von links): Martin Gutmann, Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn, Dr. Christianne Weber-Stöber, Hartwig Rohde.

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