DB informiert ber Planung der Nordmainischen S-Bahn

Hanau
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An der neu entstehenden Straßenunterführung am Bahnübergang Frankfurter Landstraße wird derzeit Unterwasserbeton eingebaut und die Bewehrungsarbeiten für die Trogsohle beginnen.

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Voraussichtlich im Juli 2023 soll die Straße unter den Schienen in Betrieb gehen, das Bauwerk endgültig Ende 2023 beendet sein. Seit Herbst 2020 entsteht hier der erste wichtige Markstein für die neue Nordmainische S-Bahn. Über deren Planungsstand informierte die Deutsche Bahn nun wieder mit ihrem Infomobil an der Frankfurter Landstraße.

Dabei stellte die DB Netz AG erstmals einen Visualisierungsfilm vor, der im Planungsraum Hanau den Ist-Zustand der heute zweigleisigen und den Soll-Zustand der künftig viergleisigen Abschnitte im Stadtgebiet vorstellt. Dieser Film ist auch abrufbar unter https://www.nordmainische-s-bahn.de/pfa-hanau.html, gepaart mit weiteren wichtigen Informationen zum Projekt Nordmainische S-Bahn.

Peter Preis vom städtischen Eigenbetrieb Hanau Infrastruktur Service (HIS) stand den interessierten Bürgerinnen und Bürgern am DB-Infomobil ebenso Rede und Antwort wie die DB-Fachleute Roberto Bertino und Anja Geiss  vom Projekt Nordmainische S-Bahn.  DB-Projektleiterin Belgin Baser brachte gegenüber Hanaus Stadtrat Thomas Morlock ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass der öffentliche Erörterungstermin zum Planfeststellungsabschnitt Hanau in Abhängigkeit von den Stellungnahmen und Einwendungen noch bis Jahresende 2021 stattfinden könne.

Die Stadt Hanau hatte Einwendungen erhoben – vor allem zu den Lärmschutzwänden, die auf rund neun Kilometern Länge "an beiden Seiten der Bahnlinie verträglich ins Stadtbild passen müssen", wiederholte Morlock. Den Planfeststellungsbeschluss erwartet die DB Baser zufolge Anfang 2023.

Foto: Gedankenaustausch am DB-Infomobil: Roberto Bertino und Belgin Baser von DB Netz, Stadtrat Thomas Morlock sowie vom städtischen Eigenbetrieb HIS Peter Preis und Dennis Bergmann (von links).



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