Aufholen nach Corona: Spiel, Spaß und Gemeinschaftserlebnisse

Hanau
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"Aufholen für Kinder und Jugendliche nach Corona", so lautet das Aktionsprogramm vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, welches den Kommunen Fördermittel für die Jahre 2021 bis 2023 zur Verfügung stellt.

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"Auf diese Weise sollen Kinder und Jugendliche bei der Bewältigung, der durch die Corona-Pandemie und die erheblichen Einschränkungen im Lebensalltag entstandenen Belastungen unterstützt werden", zitiert Bürgermeister Axel Weiss-Thiel (SPD) aus der Rahmenvereinbarung des Landes mit den Kommunen. "Das können neben allgemeinen Fördermaßnahmen aber auch einfach Kinder- und Jugendfreizeiten und vor allem zusätzliche Veranstaltungen sein, die in den letzten Monaten zu kurz gekommen sind", erläutert er.

So finden in diesem Rahmen vom 22. bis 24. Oktober von 12-18 Uhr die 1. Hanauer Hüpfburgentage statt. Auf Groß und Klein warten tolle Attraktionen im Innen- und Außenbereich rund um die Turnhalle der ehemaligen Robinsonschule und dem Bürgerhaus Wolfgang, Parkstraße 13-15. Es gibt ein buntes Angebot aus sechs unterschiedlichen Hüpfburgen, einer Rollenrutsche, einem Areotrim, Bullriding und vielem mehr sowie eine Chillout- Area. Jugendliche und Junggebliebene kommen auch zum Zuge, denn als besonderes Samstagabend-Special heißt es Hüpfen und Spaßhaben ab 16 Jahren. Alles bei freiem Eintritt und für das leibliche Wohl ist gesorgt. Um das Mitbringen von Hallenturnschuhen oder "Antirutschsocken" wird gebeten.

Es gelten die akutellen Hygieneregeln und der Einlass erfolgt über die 3G-Regel und einer Datenerfassung. Gegebenenfalls kann es aufgrund der maximalen Personenanzahl zu Wartezeiten kommen. "Eigentlich sollten die 1. Hanauer Hüpfburgentage bereits letztes Jahr stattfinden, jedoch mussten wir aufgrund der Pandemie kurzfristig absagen", berichtet Thomas Boeuf, Leiter der Abteilung Familien- und Jugendarbeit. "Umso mehr freut es uns, dass wir nun unsere Idee, wenn auch verspätet, im größeren Rahmen, mit Unterstützung der gesamten Abteilung durchführen können", ergänzt Torsten Rosa, Leiter des Familien- und Jugendzentrums Wolfgang, der mit seinem Team die Organisation des Events übernommen hat. In den Herbstferien finden, gefördert durch das Aktionsprogramm, weitere zusätzliche Aktionen statt, so zum Beispiel ein Ausflug für Kinder in den Opel-Zoo und in die Fasanerie und ein Ausflug in den Kletterpark Offenbach. Für Jugendliche gab es einen Ausflug zu "Nexus Exit Escape Rooms" in Gelnhausen, zur T-Hall in Frankfurt und in das Phantasialand. Auch für das nächste Jahr sind bereits weitere zusätzliche Aktionen geplant.



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