Beim Kellerbrand im St. Vinzenz-Krankenhaus in der Nacht von Freitag, 5. April, auf Samstag, 6. April, konnte die Ausbreitung von Rauch und Feuer durch schnelles und umsichtiges Eingreifen der Hanauer Feuerwehr verhindert werden.
Patienten und Klinikpersonal mussten das Gebäude nicht verlassen und befanden sich zu keiner Zeit in Lebensgefahr.
"Das war eine großartige Leistung der rund 80 Feuerwehrleute aus Hanau-Mitte und den Stadtteilen Großauheim, Steinheim und Mittelbuchen", lobt Oberbürgermeister Claus Kaminsky. "Eine Evakuierung bei diesen Außentemperaturen wäre vor allem für die schwer erkranken Patienten eine große Belastung und ein hohes Risiko gewesen. Das konnte die Hanauer Feuerwehr durch schnelles und kluges Eingreifen verhindern!"
Die ersten der 28 Feuerwehrfahrzeuge waren bereits innerhalb von fünf Minuten vor Ort. Die Feuerwehrkräfte begannen unverzüglich mit der Löschung des Brandes im Lagerkeller des Krankenhauses während parallel zahlreiche Be- und Entlüftungsgeräte in Erdgeschoss und oberen Stockwerken in Stellung gebracht wurden, um den Rauch schnellstmöglich ins Freie zu blasen. Die Maßnahmen zogen sich bis in den späten Vormittag des Samstags hin. "Dieser hochprofessionelle Einsatz zeugt erneut von der hohen Qualität der Hanauer Feuerwehr, auf die wir mit Recht stolz sein können", so der OB.
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