Verein zur Förderung von Kunst und Kultur: Jurenda bleibt Vorstandsvorsitzender

Hanau
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Peter Jurenda, der Vorsitzende des Vereins zur Förderung von Kunst in Kultur in Hanau e.V., konnte bei der Jahreshauptversammlung – die unter der 2 G-Corona-Regel in Präsenz erfolgt - einen guten Besuch durch die Mitglieder verzeichnen.

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In seinem Geschäftsbericht wies er auch auf durch „Corona“ doch stark eingeschränkte Aktivitäten im vergangenen Jahr hin. Leider bezog sich das auch auf die Brüder-Grimm-Festspiele, die im letzten Jahr – ebenfalls der Corona-Pandemie geschuldet – nicht stattfinden konnten. Der Schatzmeister Gerhard Luber konnte auf eine insgesamt zufriedenstellende Kassenlage verweisen, da einige Vorhaben aus den genannten Gründen zurückgestellt werden mussten. Die Kassenprüfer bescheinigtem ihm eine einwandfreie Kassenführung und beantragten, Schatzmeister und Vorstand zu entlasten, was dann auch einstimmig erfolgte. Der Stellvertretende Vorsitzende Helmut Götze erläuterte als Leiter des Projektes „Erhaltung historischer Grabmale auf dem Hanauer Hauptfriedhof“ – welches gemeinsam mit dem Hanauer Geschichtsverein betrieben wird – und schilderte den neuesten Stand der eingeleiteten bzw. beendeten Maßnahmen.

An diesem Abend wurde turnusgemäß auch ein neuer Vorstand gewählt, der sich überwiegend aus den bisherigen Amtsträgern zusammensetzte. Die Wahl erfolgte in offener Abstimmung, alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt. Peter Jurenda bleibt weiterhin Vorstandsvorsitzender, Helmut Götze und Gerhard Luber sind seine Stellvertreter, wobei letzterer auch das Amt des Schatzmeisters in Personalunion weiter ausübt. Neu im Vorstand als Schriftführerin ist Simone Gerhardt, Beisitzerinnen sind weiterhin Waldtraut Hoppe, Ingrid Luber, Barbara Nagel, Doris Schmidt-Haub und Ursula Thielemann.

Der Vorsitzende gab noch einen kurzen Rückblick auf die diesjährigen Brüder-Grimm-Festspiele. Die Preisverleihung – erstmalig vorgenommen im Amphitheater – sei wiederum eine gelungene Veranstaltung gewesen, in der Hartmut Volle für seine Darstellung als Dorfrichter Adam mit dem diesjährigen Darstellerpreis des Vereins nach einstimmigem Votum der Jury ausgezeichnet wurde. Je nach Lage der Dinge und Möglichkeiten unter Berücksichtigung der „Corona-Einschränkungen“ sollen künftig vom Verein auch wieder Museumsbesuche und Exkursionen zu historischen Kulturdenkmalen durchgeführt werden. Auch soll das Projekt „Historische Grabmale“ weitergeführt werden und als Hauptziel im nächsten Jahr wiederum die Verleihung des inzwischen überregional bedeutenden Darstellerpreis der Brüder-Grimm-Festspiele. Der Vorstand sieht insgesamt positiv und optimistisch in die Zukunft, und das in jeder Hinsicht.



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