OB Kaminsky beim IDAHOBIT in Hanau

Hanau
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Am Dienstag, den 17.05., werden Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD), Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck (SPD) und 1. Bürgermeister Axel Weiss-Thiel (SPD) gemeinsam mit dem CSD Hanau e.V. und der AIDS-Hilfe Hanau anlässlich des diesjährigen IDAHOBIT auf die Diskriminierung und Verfolgung von Homosexuellen, bi-, inter- und transsexuellen Menschen aufmerksam machen.

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Jedes Jahr wird weltweit mit vielen Aktionen an den 17.05.1990 erinnert, der Tag, an dem Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel ICD-10 der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gestrichen wurde. Obwohl seitdem Homosexualität offiziell nicht mehr als Krankheit gilt, werden noch immer in 69 Staaten diverse Menschen strafrechtlich verfolgt. In 11 Ländern droht sogar die Todesstrafe. Während vielerorts staatliche Behörden an der Unterdrückung von queeren Menschen beteiligt sind, zeigen die politisch Verantwortlichen mit der Teilnahme am Aktionstag, dass Hanau bunt und vielfältig ist.

Von 14 bis 18 Uhr können sich Interessierte an Infoständen in der Hammerstraße informieren und ins Gespräch kommen. Ab 16:00 Uhr soll mit einem kurzen Gang zum Marktplatz Geschlossenheit im Kampf gegen Diskriminierung und Ausgrenzung gezeigt werden. Mit kurzen Ansprachen wird deutlich werden, dass auch bei uns ein sexuell diverses Leben ohne Anfeindung ganz und gar nicht selbstverständlich ist.

Die AIDS-Hilfe Hanau und der CSD Hanau e.V. freuen sich über zahlreiche Begegnungen und gute Gespräche an den Infoständen und rege Teilnahme an der Kundgebung auf dem Marktplatz.


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