Ausweitung des Angebots der Jugendberufshilfe in Hanau

Hanau
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Die Berufswegeplanung ist ein Angebot der kommunalen Jugendberufshilfe. Sie wurde bislang von freien Trägern im Auftrag der Stadt Hanau am Hessen-Homburg-Schulzentrum, der Eugen-Kaiser-Schule, Ludwig-Geißler-Schule, Eppsteinschule, Lindenauschule sowie im Stadtteilzentrum Süd-Ost umgesetzt.

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Ziel ist, junge Menschen bei der beruflichen und schulischen Orientierung zu beraten und begleiten. Ab dem 1. Mai 2022 wird auch an der Elisabeth-Schmitz-Schule Berufswegeplanung von der Gesellschaft für Wirtschaftskunde Hanau e.V. (GfW) angeboten. Eine Ausweitung der Jugendberufshilfe erfolgt zudem auch an der Otto-Hahn-Schule. Der Träger PILOT setzt an dem dortigen Hauptschulzweig bereits "JUGEND STÄRKEN im Quartier" um. Seit dem 1. April 2022 wird an dem Realschulzweig ebenfalls Berufswegeplanung angeboten.

Bürgermeister Axel Weiss-Thiel (SPD) freute sich über die Ausweitung der Jugendberufshilfe. "Wir sind sehr froh darüber, mit der Berufswegeplanung auch die Schülerinnen und Schülern an der Elisabeth-Schmitz-Schule unterstützen zu können. Unterstützung an dem für junge Menschen generell schwierigen Übergang von der Schule in den Beruf ist gerade für unsere Jugendlichen mit Beeinträchtigungen wichtig." Zudem habe man die Erfahrung gemacht, dass Beratung zur Berufswahl zunehmend auch im Bereich der Realschulen bedeutsamer werde. "Insofern ist es ebenso erfreulich, dass wir an der Otto-Hahn-Realschule unser Angebot erweitern konnten. Mit der GfW und PILOT haben wir kompetente Partner, die uns seit Jahren in der Berufswegeplanung verlässlich begleiten", so Weiss-Thiel.

Christine Paetzel, Geschäftsführerin der GfW, erklärt: "Die Berufswegeplanung ist ein sehr effektives Angebot der Jugendberufshilfe am Übergang Schule-Beruf. Umso mehr freuen wir uns auf die Zusammenarbeit und die Begleitung der Elisabeth-Schmitz-Schule bei diesem wichtigen Thema". Der Koordinator für die Berufsorientierung an der Elisabeth-Schmitz-Schule, Dieter Zwerenz, ergänzt: "Für unsere Schule ist die Berufsorientierung in den Jahrgangsstufen 8 bis 10 ein zentrales Arbeitsfeld. Gerade im Bereich der Förderschulen ist es wichtig, die Schülerinnen und Schüler individuell zu begleiten. In den verschiedenen Projekten wie Praktikum, Bewerbung, Potentialanalysen, aber auch bei Gesprächen mit Eltern ist es sehr effektiv, Unterstützung von außerschulischen Partnern zu haben. Wir freuen uns sehr, dass die Stadt uns gerade in diesen Zeiten erneut mit der Berufswegeplanung unterstützt".

Margarete Petersein, Geschäftsführerin von PILOT fügt hinzu: "Wir sind froh, dass durch die Rücknahme der Haushaltskürzungen aus 2015 eine Aufstockung der Berufswegeplanung an der Otto-Hahn-Realschule möglich war. Der Bedarf an dieser Schule ist uns lange bekannt, daher freuen wir uns, ein entsprechendes Angebot nun vorhalten zu können". 


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