Koalition stellt Weichen für die zukünftige Schulentwicklung

Hanau
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Wie alle Schulträger muss auch Hanau alle 5 Jahre einen Schulentwicklungsplan vorlegen, in dem die  gegenwärtigen und künftigen Schulbedarfe und Schulstandorte ermittelt und mit den kommenden Schülerzahlen abgeglichen werden.

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Auf Grundlage des Schulentwicklungsplanes wird die Hanauer Bildungslandschaft gestaltet. Das Hessische Kultusministerium hat im Juni den Schulentwicklungsplan für die weiterführenden Schulen der Stadt Hanau genehmigt.

In ihrer jüngsten Pressemitteilung zeigt sich die CDU Hanau erfreut darüber, dass die Attraktivität des Schulstandorts ab Klasse 5 gestärkt und Eltern sowie Schülerinnen und Schüler aller Schulformen eine verlässliche Perspektive für die weiteren Jahre aufgezeigt bekommen. Schaue man sich die Entwicklungen der Schülerprognosen in den nächsten Jahren an, so zeige sich, dass gerade im gymnasialen Bereich ein weiterer Anstieg zu erwarten sei und die Realschulzweige auch gleichbleibende bis leicht steigende Schülerzahlen aufweisen. „Vor diesem Hintergrund und auch einer geografisch ausgewogenen Verteilung sehen wir es als richtig an, die Eppsteinschule zu sanieren und die Lindenau als integrierte Gesamtschule zu erweitern“, so die Fraktionsvorsitzende Isabelle Hemsley.

Auch stehe mit der Zustimmung die Erweiterung des Schulzentrums Hessen-Homburg zu einer kooperativen Gesamtschule nichts mehr im Wege. Für die Christdemokraten reagiere damit die Koalition auf die wachsende Nachfrage der Hanauer Eltern, die den gymnasialen Bildungsgang für ihre Kinder anwählen. „Und wir bieten für die kommenden Schulkinder ab Klasse 5 mit den Traditionsgymnasien Karl-Rehbein-Schule und Hohe Landesschule sowie der Otto-Hahn-Schule und der zukünftigen Kooperativen Gesamtschule einen von ihnen gewünschten Schulplatz an“, so der schulpolitische Sprecher Helge Messner.

Weiterhin bekräftige Hanau seine Position als Schulträger sehr gut. Auch habe nach Ansicht der Christdemokraten die Zusammenarbeit mit den umliegenden Kommunen gut funktioniert. „Dass Hanau weiterhin Schülerinnen und Schüler aus dem Main-Kinzig-Kreis aufnehmen wird, stärke die Attraktivität des Schulstandorts Hanau“, so Hemsley und Messner abschließend. 


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