Gesprächskreis Kultur tagt im alten Hafenamt

Hanau
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Nach coronabedingter zweijähriger Zwangspause tagte der Gesprächskreis Kultur wieder in Präsenz unter Leitung von Martin Hoppe, Fachbereichsleiter Kultur der Stadt Hanau, - und konnte sogleich einen kulturellen Neuzugang in Hanau begrüßen: Jörg Schmitz.

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Im ehemaligen Hafenamt in der Hafenstraße 8 lebt und arbeitet der bildende Künstler, dessen künstlerisches Thema "Schrift als Bild" ist, seit nun drei Monaten. Schmitz stellte sich und seine Arbeit dem Gesprächskreis vor. Dazu gehört auch die Stiftung Schrift und Bild, deren Sammlung in den Räumen des ehemaligen Hafenamts aufbereitet werden soll.

Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck begrüßte den Neu-Hanauer mit den Worten: "Wir freuen uns sehr, dass Sie hier sind und aktiver Teil der Kulturszene der Stadt Hanau werden." Schmitz zeigte sich überaus angetan davon, dass "Kunst und Kunstförderung in Hanau als Teil der Stadtentwicklung begriffen werden. Das können nicht viele Städte von sich behaupten."

Der Gesprächskreis Kultur vereinbarte sich auf quartalsmäßige Treffen, das nächste soll in der Zeichenakademie stattfinden, die dieses Jahr ihr 250jähriges Bestehen feiert. Das informelle Gremium wurde bereits unter dem damaligen Oberbürgermeister Hans Martin eingeführt und von Kulturdezernent Klaus Remer bis zu dessen Tode erfolgreich fortgeführt. Er begreift sich als spartenübergreifender "Think-Tank", so Martin Hoppe. Neben der Vernetzung Hanauer Kulturakteurinnen und Kulturakteure ist das Ziel, immer wieder kulturelle Impulse zu setzen.


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