Die „gute Seele des Stadtteilzentrums“ nimmt Abschied

Von links: Betriebsratsvorsitzender Tobias Jäger, Dorothea Kraut, Einrichtungsleiterin Anja Wagner und Geschäftsführer Reinhold Walz.

Hanau
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Im Rahmen des Sommerfestes des Stadtteilzentrums an der Kinzig in Hanau, wurde die langjährige Mitarbeiterin Dorothea Kraut nach 21 Jahren bei den Alten- und Pflegezentren- des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) verabschiedet.

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Neben ihren Kolleg*innen waren auch der Betriebsratsvorsitzende Tobias Jäger und der Geschäftsführer der APZ-MKK, Reinhold Walz gekommen, um zum Renteneintritt zu gratulieren. Bewohner*innen und Angehörige nutzten ebenso die Gelegenheit, sich zu verabschieden. Seit der Eröffnung des Stadtteilzentrums an der Kinzig im Jahr 2010 war Kraut in der Einzugsberatung und in der Verwaltung tätig. „Du hast von Anfang an mitgewirkt und warst die gute Seele im Stadtteilzentrum“, würdigte Einrichtungsleiterin Anja Wagner in persönlichen Worten die Verdienste Krauts. „Es gab zum Start keinen Schreibtisch, geschweige denn sonstiges Inventar“, erinnerte sich Wagner zurück.

Das gemeinsame Kaffeetrinken vor dem Dienstbeginn mit den Kolleg*innen, von Dorothea Kraut eingeführt, sei allen ein liebgewonnenes Ritual geworden, erzählte Einrichtungsleiterin Wagner. Dieser Tradition folgend gab es auch am Tag der Verabschiedung Kuchen für alle anwesenden Gäste. Dorothea Kraut, die im Stadtteilzentrum an der Kinzig Kolleg*innen, Bewohner*innen und Angehörigen eine vertraute Person wurde und die man vermisste, wenn sie Urlaub hatte, war bis zu ihrem Renteneintritt,12 Jahre lang im Stadtteilzentrum an der Kinzig tätig. Ihre Tätigkeit bei den APZ-MKK reicht hingegen weiter in die Vergangenheit zurück. Bereits zum 1. Juli 2001 trat sie als Mitarbeiterin der Pflege im Altenzentrum Rodenbach in ein Arbeitsverhältnis ein. Die gelernte Krankenschwester absolvierte in den Jahren 2004 bis 2006 eine Umschulung zur Bürokauffrau. „Vieles hast du dir selbst beigebracht, du kannst stolz auf dich sein“, so Einrichtungsleiterin Wagner.

Zum Abschied dankte Wagner Dorothea Kraut herzlich für die gemeinsamen Jahre: „Die Arbeit mit Dir war für uns sehr bereichernd und wir werden Dich sehr vermissen“. Ein endgültiger Abschied von der Einrichtung, die lange ihr Arbeitsplatz war, ist es jedoch nicht: Kraut will als Ehrenamtliche im Stadtteilzentrum weiter Kontakt zu Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen pflegen.

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Von links: Betriebsratsvorsitzender Tobias Jäger, Dorothea Kraut, Einrichtungsleiterin Anja Wagner und Geschäftsführer Reinhold Walz.

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Verzierung gibt Einblick in die Tätigkeit: Kuchen durfte bei der Verabschiedung von Dorothea Kraut natürlich nicht fehlen.


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