Digitale Gewalt - Wie können wir uns schützen?

Hanau
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Der Förderverein der Volkshochschule Hanau lädt am Montag, 26.09.2022 ins AJOKI, Johanniskirchplatz, Hanau, 19.00 Uhr, zu einer Lesung im Rahmen von Hanau liest ein Buch 2022 ein.

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Es lesen Mitglieder der Volkshochschule und des Fördervereins. Im Anschluss kann das Buch besprochen werden. „Die Nachricht handelt von Frauen, deren Souveränität stets aufs Neue infrage gestellt wird – und von den Lügen, die wir gerade den Menschen erzählen, die uns am nächsten stehen. Vier Jahre nach dem Tod ihres Mannes lebt Ruth allein in dem Haus auf dem Land, wo die Familie einst glücklich war. Die Kinder haben längst ihr eigenes Leben, während Ruth das Alleinsein zu schätzen lernt. Bis sie eines Tages eine anonyme Messenger-Nachricht bekommt, von einer Person, die mehr über ihre Vergangenheit zu wissen scheint als Ruth selbst. Doris Knecht schreibt über eine Frau, die plötzlich zur Verfolgten wird, und erweist sich einmal mehr als virtuose Skeptikerin zwischenmenschlicher Beziehungen.

"Am Donnerstag, den 29.09.2022 ins Kulturforum Hanau, Am Freiheitsplatz 19.00 Uhr, im Rahmen von Hanau liest ein Buch laden wir herzlich ein: Digitale Gewalt - Wie können wir uns schützen? Interaktiver Vortrag mit der Beratungsstelle für digitale Gewalt HateAid. Digitale Gewalt macht auch vor pluralistischen Gesellschaften keinen Halt. Im Gegenteil: Sie ist gefährdet unsere Demokratie und eine vielfältige Gesellschaft. Durch Hassattacken und Cybermobbing werden Menschen gezielt aus Debatten im Netz herausgedrängt. Viele trauen sich aus Angst vor Hass und Hetze nicht mehr, ihre Meinung zu äußern. Hinzu kommt, dass Betroffene oft allein gelassen werden, auch da Außenstehende überfordert sind und nicht wissen, wie sie unterstützen können. Doch wie können wir dem entgegenwirken? Im Rahmen der Aktion ‚Hanau liest ein Buch‘ laden der Förderverein der Volkshochschule, die Volkshochschule Hanau, das Frauenbüro Hanau und das Amt für Vielfalt Demokratie und Sport zu dem interaktiven Vortrag "Digitale Gewalt - Wie können wir uns schützen?" von HateAid ein. Die Veranstaltung zeigt auf, welche Formen von digitaler Gewalt es – insbesondere bei Frauen – gibt, wie sich Außenstehende mit Betroffenen solidarisieren und Täter*innen zur Verantwortung gezogen werden können. Ziel ist es, Menschen für ein gemeinsames Miteinander zu empowern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt auch im digitalen Raum zu stärken. HateAid ist eine unabhängige und überparteiliche gemeinnützige Organisation, die von digitaler Gewalt Betroffene begleitet und sie dabei unterstützt gegen die Täter*innen vorzugehen", heißt es in einer Pressemitteilung.


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