Vortrag: „Das Graf-Philipp-Ludwig-Denkmal von Max Wiese zum Neustadtjubiläum 1897“

Hanau
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Am Dienstag, 27. September 2022, 19.30 Uhr referiert Werner Kurz über das „Graf-Philipp-Ludwig-Denkmal von Max Wiese zum Neustadtjubiläum 1897“ in der Aula (2. Stock) der Karl-Rehbeinschule in Hanau.

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Die Gründung der Neustadt im Jahr 1597 durch Graf Philipp Ludwig II. von Hanau-Münzenberg, deren 425. Jahrestag Hanau 2022 begehen kann, war das einschneidende Ereignis in der Stadtentwicklung Hanaus. Aus der mittelalterlichen gräflichen Residenz Alt-Hanau wurde ein Ort des Handels und des Handwerks mit bald weltweiten Verbindungen und zugleich eine der modernsten Festungen ihrer Zeit.

Grund also durchaus für spätere Generationen, dem adeligen Neustadtgründer 1897 ein Denkmal zu setzen. Die Vorgeschichte und das Umfeld dieses Denkmalsprojekts untersucht der Vortrag auch im Hinblick auf ein weiteres Denkmal: 1896 hatte die Stadt Hanau den beiden Sprachforschern, Märchensammlern und Demokraten Jacob und Wilhelm Grimm in deren Geburtsstadt ein Nationaldenkmal errichtet.

Der Vortrag wird von der Kooperation – Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V., von der Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt e.V., der Volkshochschule Hanau und der Karl-Rehbeinschule getragen und ist gebührenfrei. Der Eingang zur Aula erfolgt über den Haupteingang der Karl-Rehbeinschule „Im Schlosshof“ in Hanau.


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