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In diesem Jahr freuten sich die Christdemokraten Herrn Dr. Rudolf Seiters, als Festredner begrüßen zu dürfen. Dr. Seiters saß 33 Jahre im Deutschen Bundestag, war von 1989 bis 1991 Kanzleramtsminister und von 1991 bis 1993 Bundesinnenminister. In seinen Funktionen hatte er eine Schlüsselrolle bei der Öffnung der Mauer und gestaltete später die Wiedervereinigung beider deutscher Staaten maßgeblich mit.

Die rund 100 Gäste, die am 3. Oktober der Einladung zum politischen Brunch in der Kulturhalle Steinheim folgten, zeigten sich sichtlich beeindruckt von den Ausführungen Dr. Seiters. Als stiller Macher wird Dr. Seiters oftmals zitiert. So war er ebenso in der Prager Botschaft anwesend, als Hans-Dietrich Genscher seine berühmten Worte zu den Flüchtlingen im Garten der Botschaft sprach. Neben Einblicken wie diesen, gab er auch die ein oder andere Anekdote zum Besten.

Der Vorsitzender der Hanauer CDU, Jens Böhringer, zeigte sich stolz darüber, dass die Hanauer CDU schon seit vielen Jahren einen Festakt zum Tag der Deutschen Einheit ausrichtet und jedes Mal mit hochkarätigen Gastrednern und Zeitzeugen der Ereignisse rund um die Wiedervereinigung Deutschlands die Erinnerung aufrechterhält. "Ich selbst bin 1985 geboren und kann somit nicht mehr als Zeitzeuge dieser Zeit gelten. Ich sehe es aber als Auftrag meiner Generation an, das Erinnern an diese Zeit lebendig zu halten, und zwar mit Veranstaltungen, wie der zum Tag der Deutschen Einheit," betont Böhringer die Bedeutung des politischen Brunchs der Hanauer CDU.

Insbesondere in der jetzigen Zeit betonen die Christdemokraten die besondere Relevanz und Wichtigkeit diesen Teil der Geschichte zu würdigen und von Zeitzeugen, wie Dr. Seiters zu lernen. Unsere Welt erlebt aktuell eine Zäsur, Frieden und Freiheit sind keine Selbstverständlichkeit. Mit Veranstaltungen wie dem Festakt zum Tag der Deutschen Einheit wollen die Christdemokraten auch künftig ihren Teil dazu beitragen und zu unterstreichen wie wichtig es ist für Frieden und Freiheit zu kämpfen.

Neben Dr. Seiters erinnerten sich auch die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert, der Landtagsabgeordnete Max Schad und die designierte Landratskanditatin, Gabriele Stenger, in ihren Grußworten an ihre persönlichen Erlebnisse zur Wiedervereinigung.

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