"BfH Klein-Auheim stellt wider besseres Wissen falsche Behauptungen auf"

Hanau

Die Grünen Hanau haben mit Verwunderung und verärgert die Behauptungen der BfH Klein-Auheim wahrgenommen, die auf die Zuständigkeit des Ex-Stadtrates Andreas Kowol in einer Pressemitteilung zur Schließung der Auheimer Mainbrücke vom 9. Juli 2023 hingewiesen hat (wir berichteten).

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Statt sachlicher Lösungsansätze würden von Alexandra Horchler und Christian See von der BfH Klein-Auheim wider besseres Wissen unrichtige Aussagen getroffen: "Richtig ist, dass der ehemalige Stadtrat Andreas Kowol nach einer Brückenprüfung 2016 sofort Maßnahmen eingeleitet hat. Richtig ist auch – entgegen der Behauptung der BfH Klein-Auheim - dass 2016 unter Verantwortung Kowols die erforderlichen Mittel von 6.000.000 Euro zur Sanierung oder einem Neubau der Auheimer Mainbrücke in den Haushalt 2016/2017 als Verpflichtungsermächtigungen eingestellt und mit Realisierung 2018 und 2019 geplant waren. Diese Mittel sind von der Kleeblatt-Koalition bis zum Doppelhaushalt 2022 etatisiert gewesen. Dieser Fakt wurde auch bei den Sitzungen im Ortsbeirat Klein-Auheim und im Ortsbeirat Großauheim/Wolfgang bestätigt und ist den Haushalten zu entnehmen. Erst im aktuellen Doppelhaushalt 2022/2023 der großen Koalition wurden die Mittel zur Sanierung oder dem Neubau der Brücke gestrichen."

Auch die Behauptung, Kowol sei „sang- und klanglos“ nach Wiesbaden abgezogen, sei falsch: "BfH und FDP hatten sich damals frühzeitig gegen eine Wiederwahl Kowols ausgesprochen und so den Wechsel Kowols nach Wiesbaden forciert. Dass die BfH Klein-Auheim mit Unwahrheiten Schuldzuweisungen äußert, ist nach Auffassung der Grünen Hanau schäbig und bedarf der Klarstellung."


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