Die Ursula-Berenbrok-Winterstein-Stiftung (UBWS) hat dem Projekt „Aufsuchende Jugendarbeit“ der Stadt Hanau eine Förderung in Höhe von 50.000 Euro zukommen lassen.
Die Ursula-Berenbrok-Winterstein-Stiftung (UBWS) hat dem Projekt „Aufsuchende Jugendarbeit“ der Stadt Hanau eine Förderung in Höhe von 50.000 Euro zukommen lassen.
Die Stifterin und Kuratoriumsvorsitzende der UBWS, Ursula Berenbrok-Winterstein, überreichte aus diesem Anlass einen Spendenscheck an Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri (SPD). Seit dem Jahr 2018 unterstützt die UBWS dieses Vorhaben. Die Aufgaben der aufsuchenden Jugendarbeit in Hanau sind vielfältig und hängen von den spezifischen Bedürfnissen und Herausforderungen der Jugendlichen ab.
So bietet die aufsuchende Jugendarbeit Heranwachsenden Beratung und Unterstützung bei schulischen Problemen, Konflikten in der Familie, der Suche nach Ausbildungs- oder Arbeitsplätzen oder bei Fragen zur Freizeitgestaltung an. Ein wichtiger Aufgabenbereich ist auch die Prävention von Jugendkriminalität, Suchtverhalten oder Gewalt. Dies erfolgt durch Aufklärung, Sensibilisierung und die Vermittlung von Alternativen zu riskantem Verhalten.
Daneben werden sinnvolle Freizeitaktivitäten für Jugendliche organisiert und unterstützt. Dazu gehören Sportangebote, kulturelle Veranstaltungen, Workshops oder Ausflüge. Die aufsuchende Jugendarbeit arbeitet darüber hinaus mit anderen Institutionen und Organisationen zusammen, wie Schulen, Jugendhilfeeinrichtungen, der Polizei, Sportvereinen, Kultureinrichtungen oder auch künftig mit dem Haus des Jugendrechts in Hanau. Durch diese Vernetzung können Synergien genutzt und ein umfassendes Unterstützungsnetzwerk für Jugendliche geschaffen werden.
Informationen zur Ursula-Berenbrok-Winterstein-Stiftung:
Die Stiftung ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts und als gemeinnützig anerkannt. Sie hat ihren Sitz in Hanau und wurde am 20. Juli 2015 gegründet. Das Ziel der Stiftung ist die Förderung von Kindern, Jugendlichen und jungen Heranwachsenden. Dabei geht es beispielsweise um Maßnahmen, die die Entwicklung der Sozial- und Methodenkompetenz fördern, der künstlerisch-ästhetischen Bildung, oder auch die Integration und Inklusion. Der Schwerpunkt der Förderungen liegt im Altkreis Hanau.

Ursula Berenbrok-Winterstein bei der Scheckübergabe an Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri.
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