Vater tötet seine Kinder in Hanau: Bundesrichter bestätigen Urteil

Hanau

Im Mai 2023 wurde im Landgericht Hanau ein Mann wegen der Tötung seiner beiden Kinder zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt, ein Jahr später hat der Bundesgerichtshof diese Entscheidung bestätigt und damit die Revision des Vaters verworfen. Auch die Feststellung der Schwere der Schuld, die eine Haftentlassung nach 15 Jahren ausschließt, bleibt bestehen.

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Der Bundesgerichtshof hat bei der Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revision keine Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten festgestellt. Lediglich die Anrechnung der Untersuchungshaft fehlte den Richtern, was allerdings keine Auswirkungen hat.

Der gebürtige Inder hatte seine siebenjährige Tochter und seinen elf Jahre alten Sohn ermordet. Der Inder wollte mit der Tat offenbar seine Frau bestrafen, die sich von ihm getrennt hatte. Als diese am 11. Mai 2022 die Wohnung in Hanau verlassen hatte, tötete er zunächst seine Tochter mit zwei Messerstichen in den Hals. Der Sohn zog sich beim Sprung aus dem 9. Stock des Hochhauses tödliche Verletzungen zu.


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