Teilnehmen können junge Leute zwischen 15 und 27 Jahren. Markenzeichen des Contests ist, dass er als ein Prozess begriffen wird, der den Musikerinnen und Musikern mindestens als "Sprungbrett" dienen, vor allem aber auch Förderung, Begleitung und Beteiligung sein soll. Das beginnt mit einer aussagekräftigen Bewerbung. Dann folgt der Vorentscheid am 29. und 30. Juni, den nur der erfolgreich übersteht, der auf der Konzertbühne überzeugt. Außerdem gehört die Mobilisierung der Fans dazu. Unter anderem deshalb wird das Publikumsvotum beim Finale auf dem Hanauer Bürgerfest zur echten Bewährungsprobe. Die "Hoffnungsträger 2012" haben dann die Chance, bei anderen Veranstaltungen wie der Hanauer Musikernacht aufzutreten und mit ihren Beiträgen auf CDs gebannt zu werden, beispielsweise unter dem Label "Hanau rocks on tolerance". Im Großen und Ganzen also ein Prozess, der weit über die zweimal zwei Tage der Konzerte hinaus geht.
Den Auftakt bildet traditionell der Vorentscheid, diesmal am 29. und 30. Juni, jeweils ab 19 Uhr, im Jugendbildungs- und Kulturzentrum Hans Böckler. 14 Bands gehen ins Rennen. Acht davon werden ausgewählt, die beim Bürgerfest am ersten Septemberwochenende im Zelt des Kuz Hanau und der Familien- und Jugendarbeit zum Finale antreten, um die zehnten Hanauer "Hoffnungsträger" zu werden.
Neu in diesem Jahr ist, dass die Bewerbung auch online unter http://www.ht.hanau.de möglich ist. Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen. Die Frist endet am 15. April. Teilnehmen können auch Bands, die sich schon mal beim "Hoffnungsträger" beworben haben und/oder bei den Vorentscheidungen nicht bedacht wurden.
Die Bewerbungsunterlagen müssen Folgendes enthalten: Demo mit drei eigenen Songs (Proberaum-Demo reicht), digitales Bandfoto, Bewerbungsschreiben mit kurzer Musikerinfo und Alters-/Ortsangaben sowie Kontaktadressen. Weitere Infos gibt es unter www.jbw-hanau.de oder bei Thomas Boeuf (Telefon 06181/18006 25 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
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