Interkulturelle Wochen im Main-Kinzig-Kreis
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Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am Donnerstag in seiner Bereinigungssitzung zum Haushalt 2025 entschieden, die Festspiele mit insgesamt 80.000 Euro zu unterstützen. Damit werden sie in den gleichen Haushaltstitel aufgenommen wie die traditionsreichen Bad Hersfelder Festspiele.

Möglich wurde dies durch intensive Gespräche in den vergangenen Wochen: Der Hanauer CDU-Bundestagsabgeordnete Pascal Reddig hatte sich bei Kulturstaatsminister Weimer sowie bei den Haushältern der Unionsfraktion für die Aufnahme stark gemacht. Bereits im Mai - kurz nach der Wahl in den Deutschen Bundestag - hatte sich Reddig mit dem Intendanten der Festspiele, Frank-Lorenz Engel getroffen, und seinen Einsatz für die Bundesförderung zugesagt.

„Die Brüder Grimm Festspiele sind ein kulturelles Aushängeschild der Region mit überregionaler Strahlkraft. Dass sie nun erstmals vom Bund gefördert werden, ist ein wichtiges Signal“, so Reddig. Es sei ein schönes Zeichen, dass dies ausgerechnet im Jahr des Zuschauerrekords gelungen sei. Für die Festspiele bedeutet die Entscheidung: Sie werden nun in einem Atemzug mit anderen traditionsreichen Festspielen wie den Händel-Festspielen, den Bayreuther Festspielen und den Ruhrfestspielen genannt.

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Von links: Frank-Lorenz Engel (Intendant), Pascal Reddig, Prof. Dr. Jeroen Coppens (Leitung PR, Marketing, Dramaturgie). 


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